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| Personalsuche durch Social Networks einfacher |
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| Geschrieben von Matthias Rasche | |
| Sonntag, 7. Februar 2010 | |
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Klassisch gedruckte oder gar handgeschriebene Bewerbungsmappen haben ausgedient, das ist das Ergebnis einer Studie der Universitäten Frankfurt am Main und Bamberg sowie des Job-Portals „Monster“. Demnach sind weniger als 10 Prozent der Entscheidungsträger noch an einer Bewerbung in Papierform interessiert - häufiger sucht man hingegen über soziale Medien nach passenden Bewerbern, über die man sich schon im Vorfeld informieren kann.
Rund 65 Prozent der Großkonzerne nutzen bereits Online-Jobbörsen zur Ausschreibung offener Stellen, Zeitungsanzeigen werden meist nur noch von regionalen Kleinbetrieben aufgegeben. Ohnehin ist die Personalsuche durch das Internet einfacher geworden: So sind Firmen-Websites von großen Unternehmen eine gern gesehene Anlaufstelle für Jobsuchende. Zwar sind Großunternehmen hier klar im Vorteil, weil ihre Seiten zumeist bekannter sind, aber auch mittlere und kleinere Betriebe kommen über Portalseiten und Business-Netzwerke wie „Xing“ auf ihre Kosten. Der Vorteil: Personaler können schon im Vorfeld potentielle Bewerber finden und direkt ansprechen. Über Profilseiten kann eingesehen werden, welche Berufserfahrung und welche Qualifikationen bei den Bewerbern vorliegen. Gerade Jobsuchende sollten daher soziale Netzwerke nutzen, um sich bestmöglich zu präsentieren. Etwa ein Viertel der vom Institut „Dimap“ befragten Personaler nutzen soziale Medien, um mehr über einen Bewerber zu erfahren - besonders Großkonzerne nutzen diese Möglichkeit. Ausführliche und aussagekräftige Profile bei „Xing“ und ähnlichen Business-Portalen sind daher heutzutage wichtige Grundlagen für die Jobsuche.
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