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Moderne Netzwerke mit sozialem Engagement |
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Fachartikel
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Geschrieben von Brigitte Abels
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Donnerstag, 9. September 2010 |
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Es fing alles so harmlos an: Die Rotarier haben sich vor über 25 Jahren dazu entschieden, Kinderlähmung den Kampf anzusagen und zwar mit den Mitteln, die ihnen zur Verfügung stehen: Kreative Ideen um Spenden zu generieren und, was die Organisation so einmalig macht, über eine Million Freiwilliger einzusetzen, die für Aufklärungsarbeit und „Frontarbeit“ bis in den hintersten Winkel der Welt sorgen. Das Bürger-für-Bürger-Netzwerk sozusagen.
Unvorhersehbare Einflüsse, Gegebenheiten die eine nicht zu stoppende Eigendynamik erhielten, politische Ereignisse und Naturkatastrophen erschwerten die anfänglich geplanten Einsätze derart, dass sowohl Mittel als auch Wege neu überdacht werden mussten.
Durch Mitwirken der WHO, UNICEF und der Vereinten Nationen bekam die Herausforderung „eine Welt ohne Polio“ eine völlig neue Dimension und damit stieg auch der Bedarf an finanziellen Mitteln, die Rotary aus eigener Kraft nicht mehr bewältigen konnte. Auf der Suche nach Geldgebern kam u. a. die Melinda & Bill Gates Foundation zur Hilfe und unterstützte die Kampagne mit insgesamt 355 Millionen Dollar, im Vertrauen darauf, dass Rotary auch 200 Millionen Dollar dazu beisteuert.
Die hoffentlich letzte Kampagne um Kinderlähmung aus der Welt zu verbannen, wurde gestartet: „End Polio Now“, die Kampfansage an das noch verbliebene eine Prozent, das noch in Nigeria, Afghanistan, Pakistan und Indien vorhanden ist, benötigt dasselbe Engagement, wie anfänglich: Geld und Freiwillige und ein gut funktionierendes Netzwerk.
Eine ausführliche Beschreibung der PolioPlus-Kampagne finden Sie unter: http://www.wak.de/polioplus-kampagne.html
Die WAK Westdeutsche Akademie für Kommunikation wurde 1956 gegründet. Der erste Vorstandsvorsitzende war der Zeitungsverleger Dr. Kurt Neven DuMont. Die Vorstände haben gewechselt, die Mitgliederliste hat sich kontinuierlich verändert, der Gründungsgedanke ist jedoch geblieben. So kann man im ersten Jahresbericht des Vereins lesen: „Das entscheidende Gewicht legt die Schule auf die Entwicklung eines verantwortungsbewussten und werbegerechten Denkens“. Heute wird von „Leitbildern“ und „Responsible Care“ gesprochen - für die WAK nur andere Begriffe, für die Aufrechterhaltung der Gedanken ihrer Gründer.
Bei allen Arbeiten und insbesondere bei den Abschlussarbeiten der Studierenden, legt die WAK höchste Maßstäbe an: Analytische Fähigkeiten, das Durchschauen von Werbeversprechungen, inhaltliche Ernsthaftigkeit und das Gewicht auf verantwortungsbewusstes Kommunizieren legen, steht dabei im Vordergrund. „Zu den Spielregeln gehört auch, sich nicht von künstlerischen und angesagten Trends blenden zu lassen, sondern das Gewicht vielmehr auf Kommunikation zu legen, die nicht vom kommerziellen Erfolg geleitet wird, letztendlich den Mut zur positiven Andersartigkeit zu haben“, so der Vorstand der WAK, Prof. Dr. Wilfried Leven.“ Ergänzend fügt Leven hinzu: „die Kampagne PolioPlus, die wir am 30.11. mit der Dr. Kurt Neven DuMont-Medaille auszeichnen werden, hat einen Vorbildcharakter für die Studierenden der WAK. Sie erleben hier eine Kampagne, die eine völlig neue Art des Fundraisings einer Non-Profit-Organisation voraussetzt. Ein besseres Praxisbeispiel gibt es nicht“.
Mit der Dr. Kurt Neven DuMont-Medaille ehrt die WAK bereits seit 1976 Persönlichkeiten oder Institutionen des öffentlichen Lebens, die sich in besonderem Maße für die Entwicklung der Kommunikation oder Medienbranche eingesetzt haben. Damit wird das Gedächtnis an eine Persönlichkeit wach gehalten, der die Akademie zu großem Dank verpflichtet ist. Dr. Kurt Neven DuMont, ehemaliger Geschäftsleiter des Kölner Verlagshauses, gehörte zu den Gründern der damals Rheinisch-Westfälischen Werbefachschule und heutigen WAK Westdeutsche Akademie für Kommunikation e.V. und zeitlebens zu ihren maßgeblichen Förderern.
Einzelheiten über die Preisträger der vergangenen Jahre erhalten Sie unter:
https://www.wak.de/kurt-neven-dumont-medaille.html
WAK Westdeutsche Akademie für Kommunikation e.V.
Seit 1956 stellt sich die von Unternehmen und Agenturen ins Leben gerufene und als gemeinnützig anerkannte WAK e.V. der Aufgabe, den Nachwuchs für die Kommunikationsbranche qualitativ hochwertig, professionell und praxisnah auszubilden. Heute unterstützen knapp 80 namhafte Unternehmen, Medien, Agenturen und Verbände den Bildungsauftrag des Vereins durch ihre Mitgliedschaft. Bisher haben über 15.000 Studierende ihren Studiengang an der WAK, der größten Akademie ihrer Art, absolviert und sind überwiegend in verantwortungsvollen Positionen in der Kommunikationsbranche zu finden. In den Bereichen Kommunikation und Marketing bietet die WAK aktuell 10 Studiengänge in Abend- und Tagesform an, in denen derzeit knapp 400 Studierende eingeschrieben sind. Bundesweit belegt die WAK damit eine Spitzenposition.
WAK Westdeutsche Akademie für Kommunikation e.V.
Bonner Straße 271
50968 Köln
Tel.: 0221-934778-0
Fax 0221-934778-8
www.wak.de
Pressekontakt:
Brigitte Abels
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können
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Interview bauserve: Marketing als wichtiger Baustein bei Innovationen in der Baubranche |
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Fachartikel
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Geschrieben von katja lorenz
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Mittwoch, 8. September 2010 |
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Die bauserve GmbH entwickelt für und mit den verschiedenen am Bau beteiligten Partnern – Bauherren, Planern und Bauunternehmen - neue innovative Wege, um am Bau übliche Ver- und Entsorgungsprozesse zu reorganisieren und ausführende Firmen bei ihren logistischen Aufgaben zu unterstützen. Damit gehört die bauserve GmbH dieses Jahr zu den innovativsten mittelständischen Unternehmen in Deutschland. Im Juli wurde das Dienstleistungsunternehmen mit dem Gütesiegel „Top 100“ ausgezeichnet und erhielt den Logistic Service Award 2010 der Bundesvereinigung Logistik. Gesellschafter des 10 Jahre alten Unternehmens sind die Bilfinger Berger Hochbau GmbH und Andreas Goetz. Im Interview verrät uns Andreas Goetz, wie bei der bauserve GmbH Innovationen entwickelt werden und welchen Stellenwert das Marketing hierbei hat.
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 9. September 2010 )
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Oldtimer und Youngtimer als sinnliche Geldanlage |
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Tipps
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Geschrieben von katja lorenz
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Mittwoch, 8. September 2010 |
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Es klingt wie eine Vision: Menschen mit einer Leidenschaft für klassische Automobile der 50er- bis 80er-Jahre haben die Chance, an einer zu erwartenden Wertsteigerung zu partizipieren. Mit einem begrenzten unternehmerischen Risiko. Sie haben die Gelegenheit, mehr Klassiker selber zu fahren als sie je in ihrem Leben besitzen können - oder wollen. Hinzu kommt der Genuss, weder Zeit noch Geld für Wartung, Pflege und Logistik aufwenden zu müssen, dafür aber den perfekten Service in Anspruch zu nehmen. Keine Vision, sondern eine weltweit einmalige Idee: Liebhaber klassischer Fahrzeuge werden Mitgesellschafter einer großen Sammlung von Old- und Youngtimern. Eine sinnliche Wertanlage, ergänzt durch das Gefühl, Mitbegründer dieser Idee zu sein. Sind Sie neugierig geworden? Gern berichten wir Ihnen ab sofort regelmäßig über die Entwicklung unseres Projekts. Bestellen Sie einfach online unseren Newsletter unter www.classic-chrome.de.
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 8. September 2010 )
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Was Leser auf einem Marketing Blog interessiert |
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Tipps
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Geschrieben von Regina Deckart
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Freitag, 3. September 2010 |
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Ist es der Praxisbezug? Sind es die Branchen-News oder Trends und Studien? Was genau wollen Leser auf einem Blog zum Thema Marketing lesen? Der marketingshop blog hat in seiner ersten Userumfrage seine Leser genau danach gefragt. Das Ergebnis: Eine überwältigende Mehrheit der Marketing-Interessierten möchte in einem Blog vor allem praxisnahe Tipps bekommen.
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 3. September 2010 )
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Kostenloses eBook: Zukunftstrend Empfehlungsmarketing |
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Tipps
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Geschrieben von Anne M. Schüller
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Donnerstag, 2. September 2010 |
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Empfehlungsmarketing erlebt zurzeit eine unbändige Renaissance. Dabei verlagert sich die gute alte Mundpropaganda immer mehr ins Internet. Gutes wird kräftig weiterempfohlen, Minderwertiges hingegen gnadenlos aussortiert. Und die Menschen machen rigoros Gebrauch davon. Wer unbeschadet davonkommen will, tut gut daran, eine Top-Performance zu bieten, moralisch sauber zu sein und in einen offenen, ehrlichen Dialog zu treten. Denn in unserer global vernetzten Welt kommt – früher oder später – alles raus.
Zudem muss verstanden werden, wie, wann und warum Mundpropaganda funktioniert. Im Beziehungsdreieck zwischen Empfehlungsgeber, Empfehlungsempfänger und empfohlenem Unternehmen sind daher folgende Vorüberlegungen hilfreich:
- Was motiviert einen Menschen, als Botschafter und Empfehler wohlwollend tätig zu sein?
- Aus welchen Gründen suchen wir den guten Rat unserer Mitmenschen gern?
- Unter welchen Umständen werden Unternehmen und ihre Angebote weiterempfohlen?
Schließlich darf das Weiterempfehlen nicht länger dem Zufall überlassen bleiben, sondern kann und muss systematisch entwickelt werden. Die Methoden dazu sind vielfältig und offline- wie auch online-relevant. Folgenden Facetten werden in diesem eBook näher beleuchtet:
• Buzz-Marketing, das einer gesteuerten Mundpropaganda entspricht
• Advocating, das mit Testimonials und Referenzen arbeitet
• Virales Marketing, das als Online-Empfehlungsmarketing gilt
• Strategisches Empfehlungsmarketing, das Marketing der Zukunft
• Weitererzählen 2.0, das Empfehlungsmarketing im Social Web
Nur wer wirklich empfehlenswert ist, wird auch tatsächlich weiterempfohlen. Hierzu sind - neben wertigen Angeboten und einer exzellenten Reputation - hochmotivierte Mitarbeiter vonnöten. Mitarbeiter, die nicht nur Spitzenleistungen erbringen können, sondern dies vor allem auch wollen. Basis dafür ist eine kundenfokussierte Unternehmenskultur.
Achtsam und verlässlich sein, Wertschätzung zeigen, besser sein, schneller sein, nach kundenrelevanten Problemlösungen suchen, gute Gefühle bewirken, durch immer wieder neue faszinierende Kauferlebnisse für begeisternden Gesprächsstoff sorgen: Das ist es, was der Markt dann mit positiver Mundpropaganda honoriert. Massenhaft Empfehlungen sind der beste Weg zu kostenlosem Neugeschäft.
Deshalb lautet die alles entscheidende Frage in Management, Sales & Marketing:
Wie bringen wir Menschen dazu, gut über uns und unsere Marken zu reden? Und wie machen wir unsere Kunden und Kontakte ganz gezielt und systematisch zu Topp-Verkäufern unserer Angebote, Produkte und Services?
Ein schöner Nebeneffekt: Die, die ein Unternehmen mit Inbrunst und Leidenschaft weiterempfehlen, werden dieses kaum mehr verlassen. So kommt man zu Kunden mit quasi eingebauter Bleibe-Garantie.
Das Buch zum Thema Empfehlungsmarketing
Anne M. Schüller
Zukunftstrend Empfehlungsmarketing
Der beste Umsatzbeschleuniger aller Zeiten
BusinessVillage, 4. Aufl. 2010, 135 Seiten
ISBN 978-3-938358-63-4, 21,80 Euro
www.empfehlungsmarketing.cc
http://facebook.empfehlungsmarketing.cc
Das Hörbuch zum Thema Empfehlungsmarketing
Anne M. Schüller
Der beste Weg zu neuen Kunden.
Die 25 wertvollsten Erfolgsrezepte für ein gezieltes Empfehlungsmarketing
Breuer & Wardin, 1 CD, 72 Min., Preis: 19,90 Euro
ISBN: 978-3-939621-86-7
Seminare zum Thema Empfehlungsmarketing:
Empfehlungsmarketing ist das kostengünstigste Marketing. Und Empfehler sind die besten Verkäufer. Wie das gelingt, zeigt eine Reihe praxisnaher Tagesseminare in vier deutschen Städten. Die Teilnehmer erhalten darin Schritt für Schritt das komplette Knowhow sowie das notwendige Handwerkszeug zur Implementierung ihrer eigenen Empfehlungsmarketing-Strategie.
Die Termine (jeweils von 9.00–18.00 Uhr)
23.09.2010 in München
19.10.2010 in Frankfurt
09.11.2010 in Köln
07.12.2010 in Hamburg
Infos und Buchung: http://www.semigator.de/themen/1338301/Empfehlungsmarketing-der-beste-Umsatzbeschleuniger-aller-Zeiten. Kostenlose Buchungshotline: 0800-50604446.
Zur Autorin
Anne M. Schüller ist Management-Consultant und gilt als führende Expertin für Loyalitätsmarketing. Über 20 Jahre lang hat sie in leitenden Vertriebs- und Marketingpositionen verschiedener internationaler Dienstleistungsunternehmen gearbeitet und dabei mehrere Auszeichnungen erhalten. Die Diplom-Betriebswirtin und neunfache Buch- und Bestsellerautorin zählt zu den gefragtesten Keynote-Rednern im deutschsprachigen Raum. Sie arbeitet auch als Business-Trainerin und lehrt an mehreren Hochschulen. Sie gehört zum Kreis der ‚Excellent-Speakers‘. Ihr Buch ‚Kundennähe in der Chefetage‘ wurde mit dem Schweizer Wirtschaftsbuchpreis 2008 ausgezeichnet. Zu ihren Kunden zählt die Elite der deutschen, schweizerischen und österreichischen Wirtschaft. http://www.anneschueller.de
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Interview Greenlight Consulting GmbH: Den Mitarbeiter zum Unternehmer machen |
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News
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Geschrieben von katja lorenz
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Donnerstag, 2. September 2010 |
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Eigenverantwortung des einzelnen Mitarbeiters, flache Hierarchien sowie ein inspirierender und ergebnisorientierter Führungsstil. Dies sind nur einige wenige Personalmarketing-Strategien der Greenlight Consulting GmbH, die sich zielorientiertes Beratungs- und Projektmanagement bei nationalen und internationalen Unternehmen zur Aufgabe gemacht hat.
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 3. September 2010 )
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Die fünf wichtigsten Bausteine eines Pressebereichs 2.0 |
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Fachartikel
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Geschrieben von Melanie Tamble
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Montag, 30. August 2010 |
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Die Web 2.0-Medien verändern die Kommunikationslandschaft und stellen neue Anforderungen an die Öffentlichkeitsarbeit von Unternehmen. Nach einer Studie des European Communication Monitor 2010, wird die Online-Kommunikation zusammen mit den Disziplinen Online PR und Social Media in den nächsten Jahren zum wichtigsten PR-Instrument. Schon heute zeigt der Paradigmenwechsel Wirkung: Unternehmen präsentieren sich in Social Communities, wie Facebook, laden ihre Imagevideos auf Videoplattformen wie Youtube hoch und kommunizieren Unternehmens- und Produktinformationen in 140 Zeichen über Microbloggingdienste wie Twitter. Ziel der neuen Kommunikationsmaßnahmen ist es, mehr Präsenz in den verschiedenen Kanälen zu zeigen, die Auffindbarkeit der Inhalte zu erhöhen und weitere Zielgruppen wie Blogger und Influencer sowie potenzielle Kunden und Interessenten zu erreichen. Um eine Übersicht aller Onlineaktivitäten zu liefern, sollten diese auf der Unternehmenswebsite zentral gebündelt werden. Das klassische Pressecenter wird um multimediale Elemente und Links zu Social Media-Aktivitäten erweitert. Das Pressecenter wird zum Social Media Newsroom.
Fünf wichtige Bausteine eines Social Media Newsrooms
Um Informationstransparenz zu schaffen und Dialogbereitschaft zu signalisieren, sollte ein Pressebereich 2.0 folgende Elemente enthalten:
Pressekontakt: Zu den vollständigen Kontaktdaten der PR-Verantwortlichen eines Unternehmens gehören die Adresse, Telefon- und Faxnummer, E-Mail-Adresse, Links zu Accounts in Social Communities wie XING oder Facebook und Links zu Microbloggingdiensten wie Twitter.
Pressemitteilungen: Um Journalisten und Blogger, aber auch Kunden und Interessenten über aktuelle Neuigkeiten zu informieren, sollten Pressemitteilungen im Pressebereich nicht fehlen. Sie werden in rücklaufender chronologischer Reihenfolge mit Titel und Datum aufgelistet. Zusätzlich können aktuelle Presseinformationen als RSS-Feed angeboten werden.
Presse- und Kundeninformationen: Broschüren, Geschäftsberichte und Flyer, die als pdf zum Download angeboten werden, gehören genauso zum Pressebereich einer Unternehmenswebsite, wie eine Mediathek mit Bildern, Videos, Logos und Präsentationen. Möglich sind auch Audiodateien mit O-Tönen der Geschäftsführer oder Mitschnitte von Webinars.
Social Media: Für die einzelnen Social Media Kanäle sollten eigene Bereiche im Pressecenter eingerichtet werden: die letzten Pinnwandeinträge bei Facebook, aktuelle Posts bei Twitter, neue Videos auf Youtube, Bilder auf flickr oder Links zu Beiträgen im Corporate Blog. Mit Verknüpfungen zu Social Bookmarkingdiensten wie Mr. Wong können einzelne Beiträge für das Contentsharing zur Verfügung gestellt werden.
Pressespiegel: Ein vollständiger Pressespiegel besteht sowohl aus Beiträgen, die die Presse über das Unternehmen veröffentlicht hat, als auch aus eigenen Publikationen wie Fachbeiträgen oder Whitepapers. Die Publikationen werden im Pressebereich aufgeführt und mit den entsprechenden Artikeln verlinkt.
Ein Social Media News Room, der regelmäßig aktualisiert wird und neue Social Media Kanäle einbindet, bleibt lebendig. Das Unternehmen schafft mit einem Social Media News Room Informationstransparenz, zeigt Aktivität und Fortschrittlichkeit und repräsentiert eine offene Unternehmenskultur.
Die kontinuierliche Aktualisierung und Synchronisierung der verschiedenen PR und Social Media Kanäle ist zeitaufwändig. Doch es gibt verschiedene Möglichkeiten, den Aktualisierungsaufwand zu reduzieren. Der Onlinedienst PR-Gateway zur Distribution von Pressemitteilungen stellt ein kostenloses Pressecenter als Web-Modul zur Verfügung. Das Pressecenter lässt sich per Link, I-frame oder Javascript nahtlos in jede Website einfügen und bringt alle über PR-Gateway veröffentlichten Pressemitteilungen per Klick auch automatisch in den Pressebereich des Unternehmens. Damit entfällt das separate Einpflegen der Pressemitteilungen im Pressecenter. Ebenso lassen sich die Pressemitteilungen per RSS-Feed in den Corporate Blog und Facebook einbinden, so dass aktuelle Meldungen in verschiedenen Social Media Kanälen gepostet werden.
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Interview mit Sebastian Neus, itemis AG: Qualitative Differenzierung als Strategie. |
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News
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Geschrieben von katja lorenz
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Donnerstag, 26. August 2010 |
Zur richtigen Zeit am richtigen Ort mit dem richtigen Gespür. Mit einer hervorragenden Ausgangsposition etablierte sich die itemis AG in wenigen Jahren zum höchst erfolgreichen und vielfach ausgezeichneten Anbieter für Software-Lösungen mit einer speziellen Fokussierung auf modellbasierte Softwareentwicklung. Großunternehmen aus allen Branchen schätzen den excellenten Service des Unternehmens, das inzwischen zu den führenden der deutschen Technologiebranche gehört. Aber auch die Mitarbeiter haben allen Grund zufrieden und stolz zu sein. Positionierte sich die itemis AG bei der Initiative TOP JOB doch bereits mehrfach in den Kategorien "Mitarbeiterentwicklung und -perspektive", "Internes Unternehmertum", "Familienorientierung und Demografie" sowie "Führung und Vision" auf den vordersten Plätzen. Im Interview sprechen wir mit Herrn Sebastian Neus, Vorstandsmitglied und Verantwortlicher für Marketing und Vertrieb der itemis AG über die Marketingstrategien des Top-Unternehmens.
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 8. September 2010 )
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Warum werden Menschen als Empfehler aktiv? |
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Fachartikel
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Geschrieben von Anne M. Schüller
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Mittwoch, 25. August 2010 |
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Nur, wenn man etwas geboten bekommt, worüber es sich zu reden lohnt – womit man sich also schmücken und bei Anderen punkten kann – nur dann wird man eifrig darüber berichten. Empfehlungen sind eine hochemotionale Sache. Und immer auch ein wenig irrational – weit jenseits der Vernunft. Genauso wie bei der Liebe: Es muss funken zwischen Anbieter und Kunde. Denn wen wir nicht leiden können, den empfehlen wir nicht. Und enttäuschte Fans? Sie können in Windeseile zu tückischen Saboteuren werden. Liebe und Hass sind nah beieinander.
Empfehlungsmarketing setzt also nicht nur bemerkenswerte Produktfeatures, sondern immer auch eine Menge Beziehungsarbeit voraus. Und dazu werden zwei Dinge benötigt: Menschenversteher-Wissen und Superlative. Mittelmaß wird niemals empfohlen. Erst im Bereich der Spitzen, wenn wir also höchst zufrieden oder zutiefst unzufrieden sind, entsteht die Motivation zur Mundpropaganda – sei sie positiver oder auch negativer Natur. Und schließlich. Es braucht Stories, die weitererzählbar sind. Denn unser Oberstübchen liebt Bilder und Geschichten.
Mundpropaganda und Empfehlungsbereitschaft entstehen insbesondere dann,
• wenn man hiermit seiner Persönlichkeit Ausdruck verleihen kann
• wenn man dadurch Coolness und Geltungsbedürfnis nähren kann
• wenn man zum Wohlergehen Anderer beitragen kann
• wenn man sich durch Insider-Wissen oder als Vorreiter profilieren kann
• wenn man sich zugehörig und als Teil einer Gemeinschaft fühlen kann
• wenn man in Entstehungsprozesse mitgestaltend involviert wurde
• wenn etwas Unterhaltsames oder Sensationelles bereitgehalten wird
• wenn etwas völlig Neues oder sehr Exklusives offeriert wird
• wenn etwas überaus Nützliches oder höchst Begehrenswertes angeboten wird
• wenn es etwas zum Gewinnen oder zum (miteinander) Spielen gibt.
Auf einen Nenner gebracht, lässt sich das wie folgt zusammenfassen: Menschen wollen nicht nur Geld und Spaß, sie wollen sich auch als ‚wichtig‘ erleben. Sie wollen Sinnhaftes tun. Und Spuren hinterlassen. Und als geschätztes Mitglied einer Gemeinschaft gelten. Wer ihnen dazu verhilft, dem wird dies mit wertvoller Mundpropaganda vergoldet.
Ein schöner Nebeneffekt: Die, die ein Unternehmen mit Inbrunst und Leidenschaft weiterempfehlen, werden dieses kaum mehr verlassen. So kommt man zu Kunden mit quasi eingebauter Bleibe-Garantie.
Das Buch zum Thema
Anne M. Schüller
Zukunftstrend Empfehlungsmarketing
Der beste Umsatzbeschleuniger aller Zeiten
BusinessVillage, 4. Aufl. 2010, 135 Seiten
ISBN 978-3-938358-63-4, 21,80 Euro / 39.50 CHF
http://www.empfehlungsmarketing.cc
http://facebook.empfehlungsmarketing.cc
Das Hörbuch zum Thema
Anne M. Schüller
Der beste Weg zu neuen Kunden.
Die 25 wertvollsten Erfolgsrezepte für ein gezieltes Empfehlungsmarketing
Breuer & Wardin, 1 CD, 72 Min., Preis: 19,90 Euro / 29.90 CHF
ISBN: 978-3-939621-86-7
Seminare zum Thema
Empfehlungsmarketing ist das kostengünstigste Marketing. Und Empfehler sind die besten Verkäufer. Wie das gelingt, zeigt eine Reihe praxisnaher Tagesseminare in vier deutschen Städten. Die Teilnehmer erhalten darin Schritt für Schritt das komplette Knowhow sowie das notwendige Handwerkszeug zur Implementierung ihrer eigenen Empfehlungsmarketing-Strategie.
Die Termine (jeweils von 9.00–18.00 Uhr)
23.09.2010 in München
19.10.2010 in Frankfurt
09.11.2010 in Köln
07.12.2010 in Hamburg
Infos und Buchung: http://www.semigator.de/themen/1338301/Empfehlungsmarketing-der-beste-Umsatzbeschleuniger-aller-Zeiten. Kostenlose Buchungshotline: 0800-50604446.
Zur Autorin
Anne M. Schüller ist Management-Consultant und gilt als führende Expertin für Loyalitätsmarketing. Über 20 Jahre lang hat sie in leitenden Vertriebs- und Marketingpositionen internationaler Dienstleistungsunternehmen gearbeitet und dabei mehrere Auszeichnungen erhalten. Die Diplom-Betriebswirtin und neunfache Buchautorin gehört zu den gefragtesten Keynote-Rednern im deutschsprachigen Raum. Sie arbeitet auch als Business-Trainerin und lehrt an mehreren Hochschulen. Sie gehört zum Kreis der ‚Excellent-Speakers‘. Zu ihren Kunden zählt die Elite der Wirtschaft. Kontakt: http://www.anneschueller.de
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Ist die Pressemitteilung tot? |
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Fachartikel
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Geschrieben von Melanie Tamble
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Dienstag, 24. August 2010 |
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Die neuen Kommunikationsmedien des Web 2.0 boomen. Nach einer Studie des European Communication Monitors 2010, wird die Online-Kommunikation zusammen mit den Disziplinen Online PR und Social Media in den nächsten Jahren zum wichtigsten PR-Instrument. Die klassische Pressearbeit, insbesondere über die Printmedien verliert dagegen zunehmend an Bedeutung. Doch ist damit der Tod der klassischen Pressemitteilung eingeläutet? Lösen Social Media die traditionelle Pressemitteilung ab? Diese Fragen lassen sich mit einem Blick auf die Entwicklung der Pressearbeit beantworten.
Klassische Pressearbeit: Exklusive Nachrichten für die Redaktionen
Noch vor einem Jahrzehnt schrieben Unternehmen ihre Pressemitteilungen und faxten sie an die Redaktionen aus ihrem Presseverteiler. Später gingen PR-Verantwortliche dazu über, Pressemitteilungen per E-Mail an ihre Medienkontakte zu verschicken. Auch heute sind es häufig noch die klassischen Printmedien, die mit Pressemitteilungen per elektronischer Post versorgt werden. Die Adressaten der klassischen Pressemitteilungen sind ausschließlich Journalisten und Redakteure. Die letztendliche Entscheidung über die Veröffentlichung liegt also bei den Medienmittlern. Greifen die Redaktionen die Meldung nicht auf, erfährt auch die Öffentlichkeit nichts davon.
Pressearbeit heute: Mit der Social Media News direkt zum Kunden
Im Zeitalter der Web 2.0-Medien verändern sich auch die Anforderungen an die Pressearbeit. Es sind viele neue Möglichkeiten entstanden, Pressemitteilungen direkt zu veröffentlichen. Auf Presseportalen, Social News Portalen, in Social Communities und in Microblogs können Unternehmen Pressetexte selbst publizieren. Die Online-Pressemitteilung wird damit öffentlich und zur Social Media News. Sie erreicht nicht nur die Medienkontakte, sondern auch potentielle Kunden und Interessenten direkt. Wie eine klassische Pressemitteilung, stellt auch eine Social Media News Nachrichten zur Information und Weiterverarbeitung bereit. Zusätzlich kann die Pressemitteilung 2.0 multimediale Elemente wie Bilder, Videos und Graphiken enthalten und mit Web 2.0-Anwendungen verknüpft werden.
Neuorientierung der Pressearbeit nötig
Um heute erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit im Internet betreiben zu können, ist es wichtig, die Pressemitteilung an die Art des Mediums und die Bedürfnisse der Adressaten anzupassen. Eine Pressemitteilung im Internet sollte daher eine klare Struktur und Gliederung in Absätzen mit Zwischenüberschriften beinhalten, die dem Online-Leser das schnelle ‚Scannen’ des Textes erleichtert. Damit die Pressemitteilung in den Weiten des Netzes von den Lesern gefunden wird, sollte eine Online-Pressemitteilung Elemente für die Suchmaschinenoptimierung enthalten. Durch die Integration von wichtigen Keywords erzielt die Pressemitteilung mehr Treffer in den Ergebnislisten der Suchmaschinen und erreicht mehr potenzielle Leser. Links in der Pressemitteilung führen den Kunden direkt auf weiterführende Informationen oder den Point of Sale. Die direkte Verlinkung macht die Pressemitteilung als Marketinginstrument besonders interessant. Auch die inhaltliche Ausgestaltung verändert sich. Online-Pressemitteilungen erreichen neue Zielgruppen wie potenzielle Kunden und Interessenten, die andere Erwartungen an einen Text stellen, als Journalisten. Kunden wollen ehrliche, direkte und auf sie zugeschnittene Informationen, die ihre Fragen beantworten und ihre Probleme lösen. Online-Pressemitteilungen sollten daher Inhalte thematisieren, die interessante Informationen und einen persönlichen Mehrwert für den Kunden haben.
Die Pressemitteilung verschwindet also nicht. Im Gegenteil. Sie erlebt eine Evolution und und gelangt zu einer neuen Blüte ihrer Bedeutung für die Öffentlichkeitsarbeit und das Marketing im Web 2.0.
Veröffentlichen im Internet
Die Zeiten des exklusiven Redaktionsverteilers sind vorbei. Die neuen Publikationsmedien im Internet ermöglichen es, die Pressemitteilung öffentlich zu machen und neue Zielgruppen zu erreichen. Um Zielgruppen im Internet zu erreichen, ist es wichtig, die Pressemitteilung in möglichst vielen Online-Medien zu veröffentlichen.
Für die Veröffentlichung von PR-Texten im Internet eignen sich vor allem Presseportale. Alleine in Deutschland gibt es derzeit über 100 kostenlose Presseportale, die es Unternehmen ermöglichen, von einer kostengünstigen Medienpräsenz mit einer hohen Reichweite zu profitieren. Presseportale bieten sehr viele Vorteile. Die Presseportale werden in der Regel von den Suchmaschinen gut gelistet, da sie viele, aktuelle Informationen beinhalten. Eine Veröffentlichung auf Presseportalen erhöht also die Chance auf eine gute Sichtbarkeit der PR-Beiträge in den Suchmaschinen.
Um den manuellen Aufwand für die Mehrfacherfassung in den einzelnen Portalen gering zu halten, unterstützt der Onlinedienst PR-Gateway Unternehmen und Agenturen bei der Distribution von Pressemitteilungen im Internet und bietet einen zentralen Zugang zu Presseportalen, Newsdiensten wie RSS-Verzeichnissen und Social Media wie Twitter, Facebook und Friendfeed.
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