Es gibt bisher noch keine Kommentare.
| Zeitungen verstehen das Prinzip des Web 2.0 |
|
|
| Geschrieben von Matthias Rasche | |
| Thursday, 18. February 2010 | |
|
Dass sich Zeitungen in Zeiten des Web 2.0 um digitale Ausgaben für Leser im Internet bemühen müssen, kann heutzutage niemand mehr abstreiten. Nach einer Analyse des BDZV (Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger e.V.) ist ihnen das bislang auch sehr gut gelungen: In den letzten Jahren haben sich die Websites von Zeitungen immer wieder den Bedürfnissen ihrer Online-Leser angepasst, Änderungen gehen hierbei über das Layout hinaus und umfassen auch Punkte wie interaktive Dienste und neue Marketing-Perspektiven. Schon 1997 waren mehr als 100 Zeitungen im Internet vertreten, eine Zahl, die bis heute auf 658 angestiegen ist.
Ein großer Nachteil des Online-Journalismus ist, dass der gewonnene Umsatz gegenüber der gedruckten Ausgabe erheblich geringer ausfällt, so sind viele Nachrichtenangebote im Netz finanziell von der Printausgabe abhängig. Mit E-Paper Angeboten versucht die Branche, diesem Kurs entgegen zu wirken. Zwar hat dieser Versuch bislang nicht eingeschlagen wie erhofft, von neuen E-Readern und Tablets wie dem von Apple vorgestellten „iPad“ erhoffen sich Verlage jedoch einen Aufschwung im Verkauf von digitalen Zeitungen. Auffallend ist, dass immer mehr Online-Zeitungen ihre Textinhalte um kurze Videos ergänzen. 59 Prozent der im Internet vertretenen Verlage setzen hierbei sogar auf selbstproduzierte Videos mit dem Ziel, neue Werbeplätze zu generieren und neue Nutzer zu gewinnen. Flash ist hierbei das meist genutzte Format, das die Konkurrenz fast komplett verdrängt hat. Auch die Bedeutung des „Social Web“ hat die Branche nicht verkannt, so sind schon jetzt 65 Prozent der Verleger in Web 2.0 Diensten wie Facebook, YouTube oder Twitter vertreten. Gerade letzterer wird gerne als Marketing-Kanal genutzt, um Leser in Echtzeit über News zu informieren. Nachbesserungsbedarf besteht noch beim Anbieten von RSS-Feeds, gerade etwas mehr als die Hälfte der Online-Zeitungen bieten ihren Lesern die Möglichkeit, sich über neue Artikel per RSS-Reader zu informieren.
» Keine Kommentare
Es gibt bisher noch keine Kommentare.
» Kommentar schreiben
|
|
| Letzte Aktualisierung ( Sunday, 28. February 2010 ) |
| < zurück | weiter > |
|---|
Tipp:
Online Projekte sollte sorgfältig vor einem Start geplant werden. Dazu gehört auch die Auswahl der passenden Programmiersprache oder Shopsoftware. Online Projekte sollte sorgfältig vor einem Start geplant werden. Dazu gehört auch die Auswahl der passenden Programmiersprache oder Shopsoftware. Gerade bei Webshop Software gibt es erhebliche qualitative Unterschiede auf dem Markt. Wir raten unseren Kunden immer sich von einem Fachmann bzw. einer Agentur beraten zu lassen damit man sich am Ende vor bösen Überraschungen schützen kann.
Top.
