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| Google bietet neue Möglichkeiten für Paid Content |
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| Geschrieben von Matthias Rasche | |
| Wednesday, 2. December 2009 | |
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Wer als Verleger bisweilen versuchte, Nachrichteninhalte mit dem „Paid Content Prinzip“ kostenpflichtig anzubieten, stand vor dem Problem, dass Googles Nachrichtensuchmaschine „Google News“ seinen Nutzern kostenlosen Zugriff auf diese Inhalte gewährte. Zahlreiche Verleger, allen voran der Medienunternehmer Rupert Murdoch, protestierten nun erfolgreich gegen das sogenannte „First Click Free“ Verfahren. Die einzige Ausweichmöglichkeit bestand bislang darin, ganz auf eine Indexierung im Google News Index zu verzichten – gleichzeitig aber auch zahlreiche potentielle Leser und Neukunden zu verlieren.
Wer als Verleger bisweilen versuchte, Nachrichteninhalte mit dem „Paid Content Prinzip“ kostenpflichtig anzubieten, stand vor dem Problem, dass Googles Nachrichtensuchmaschine „Google News“ seinen Nutzern kostenlosen Zugriff auf diese Inhalte gewährte. Zahlreiche Verleger, allen voran der Medienunternehmer Rupert Murdoch, protestierten nun erfolgreich gegen das sogenannte „First Click Free“ Verfahren. Die einzige Ausweichmöglichkeit bestand bislang darin, ganz auf eine Indexierung im Google News Index zu verzichten – gleichzeitig aber auch zahlreiche potentielle Leser und Neukunden zu verlieren. Wie Josh Cohen, Produktmanager von Google, am Dienstag im offiziellen „Google News“ Blog mitteilte, können Verleger die Zahl der Zugriffe auf ihre Inhalte nun auf maximal fünf Aufrufe pro Tag beschränken. Möchte ein Leser nun mehr als fünf Seiten eines kostenpflichtigen Nachrichtenangebots aufrufen, bietet Google an, entweder für den Content zu zahlen oder die Seite zu verlassen. Zuvor konnten Nachrichtenartikel ohne Beschränkung aufgerufen und das „First Click Free“ Prinzip somit auf Kosten der Verleger ausgenutzt werden – interessierte man sich für einen kostenpflichtigen Artikel, musste man ihn nur über „Google News“ suchen und konnte kostenlos auf ihn zugreifen. Außerdem schlägt Josh Cohen das Einrichten von Vorschau-Seiten vor: Sie sollten die Überschrift des Artikels sowie einige Zeilen aus dem Text enthalten und können auf diese Weise in den Google News Index aufgenommen werden, ohne, dass Google-Nutzer auf andere Inhalte kostenlos zugreifen können als Nutzer, die die Seite direkt aufrufen. So haben auch die Verleger eine Chance, über die „Google News“ Suche gefunden zu werden, die nicht an der ersten Variante – fünf Artikel kostenlos anzubieten – teilnehmen wollen. Cohen versichert, dass das Anbieten von Preview-Seiten keinen Verlust des Rankings in den „Google News“ Ergebnissen mit sich bringen würde.
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| Letzte Aktualisierung ( Wednesday, 9. December 2009 ) |
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