| Geotagging bei Twitter: Interessant fürs Zwitscher-Marketing |
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| Geschrieben von Regina Deckart | |
| Monday, 23. November 2009 | |
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Der Microbloggingdienst Twitter ist als Marketingtool schon beinahe etabliert, nun hat Twitter ein neues Feature gestartet, das die Möglichkeiten zur Verbreitung von Werbebotschaften und Unternehmensmeldungen per Tweet noch interessanter machen kann: die Anreicherung von Tweets mit Geodaten.
Nicht nur der Wohnort eines Twitterers, sondern auch seine aktuellen Geodaten sind für die Follower des jewiligen Feeds sichtbar - derzeit allerdings noch nicht auf der normalen Twitter-Homepage. Die Darstellung der Geodaten gibt es zunächst nur in Diensten wie Birdfeed und Twidroid.
Praktisch bedeutet das, dass Twitterer, die dieses Feature feischalten (das geht über das Twitterprofil im Bereich Location) über ihre Feeds genau lokalisierbar sind. Angezeigt wird der aktuelle Standort des Twitter-Nutzers über einen kleinen Pin am Ende des Feeds. Klickt der Leser darauf, so wird der Standort des Twitterers in Google Maps angezeigt.
Wie genau sich dieses neue Feature auf das Marketing in Twitter auswirken kann und wird ist freilich noch völlig unklar - der Dienst ist erst seit dem vergangenen Donnerstag online. Doch die genaue Lokalisierbarkeit potenzieller Kunden und Interessenten in Echtzeit kann Marketern sicher neue Wege der Kundenansprache eröffnen. Stehen und fallen wird das Marketing-Potenzial der Twitter Geodaten zweifelsohne mit der Bereitschaft der Twitterer, ihren Standort preiszugeben. In der Voreinstellung des Twitter-Accounts sind die Geodaten zunächst einmal deaktiviert. Wer sie einmal freigegeben hat und dann doch nicht mehr lokalisierbar sein möchte, der kann das Feature wieder abschalten und die Daten nachträglich entfernen.
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| Letzte Aktualisierung ( Wednesday, 9. December 2009 ) |
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Online Projekte sollte sorgfältig vor einem Start geplant werden. Dazu gehört auch die Auswahl der passenden Programmiersprache oder Shopsoftware. Online Projekte sollte sorgfältig vor einem Start geplant werden. Dazu gehört auch die Auswahl der passenden Programmiersprache oder Shopsoftware. Gerade bei Webshop Software gibt es erhebliche qualitative Unterschiede auf dem Markt. Wir raten unseren Kunden immer sich von einem Fachmann bzw. einer Agentur beraten zu lassen damit man sich am Ende vor bösen Überraschungen schützen kann.
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