| Mobile Marketing: In den USA top, Deutschland hinkt hinterher |
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| Geschrieben von Regina Deckart | |
| Monday, 2. November 2009 | |
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Immer wieder wird der mobile Kanal als Medium der Zukunft beschworen - auch im Marketing. In den USA scheint sich dieser lange prognostizierte Trend nun auch tatsächlich einzustellen, der mobile Weltmarktführer Japan macht schon seit einer Weile vor, wie das mobile Internetleben funktioniert. Und Deutschland? Das Potenzial ist da, aber...
Die Preise sind in Deutschland nach wie vor einer der größten Hemmschuhe dafür, dass das mobile Internet sein Potenzial voll entfalten kann. Diese Ansicht äußerten Experten bei den Medientagen München. Während etwa in Japan preisgünstige Flatrate-Modelle dem mobilen Netz und damit dem mobile Marketing einen großen Schub gegeben haben, ist deutschen Nutzern der Internetzugang über das Handy zum großen Teil zu teuer, bzw. die Tarife dafür zu undurchsichtig.
Ein zweites Problem sind die uneinheitlichen technischen Standards der Empfangsgeräte - ein internationales Problem. So ermittelte das US-amerikanische Mobile-Marketing-Netzwerk Quattrowireless in einer aktuellen Erhebung zum Return on Invest (ROI) im Mobile Marketing gravierende Unterschiede in den Click-Through-Raten mobiler Werbung zwischen den einzelnen Empfangsgeräten: Das IPhone und mobile Spielekonsolen erzielten dabei deutlich bessere Klickraten als Smartphones wie Palm oder Blackberry.
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| Letzte Aktualisierung ( Monday, 2. November 2009 ) |
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Tipp:
Online Projekte sollte sorgfältig vor einem Start geplant werden. Dazu gehört auch die Auswahl der passenden Programmiersprache oder Shopsoftware. Online Projekte sollte sorgfältig vor einem Start geplant werden. Dazu gehört auch die Auswahl der passenden Programmiersprache oder Shopsoftware. Gerade bei Webshop Software gibt es erhebliche qualitative Unterschiede auf dem Markt. Wir raten unseren Kunden immer sich von einem Fachmann bzw. einer Agentur beraten zu lassen damit man sich am Ende vor bösen Überraschungen schützen kann.
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