| Multi-Channel-Marketing: Wichtig ist das Nutzerverhalten |
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| Geschrieben von Regina Deckart | |
| Friday, 16. October 2009 | |
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Der Trend geht klar in Richtung Multi-Channel. Bei den Konsumenten sowieso und inzwischen auch in der Werbung: Wer seine Interessenten über mehrere Kanäle anspricht und seine Produkte mehrgleisig vertreibt hat bessere Chancen, seinen Umsatz zu steigern, als der Traditionalist, der an seiner Lieblings-Werbe- oder Vertriebsform festhält. Doch einfach über alle Kanäle streuen hilft auch nicht - und auf die Frage, welche Zielgruppe über welche Kanäle zu erreichen ist, scheint es bei vielen Unternehmen noch keine Antworten zu geben.
Laut einer aktuellen Untersuchung von Forrester kennt nur ein knappes Drittel der Marketing Manager in Unternehmen das Verhalten seiner Zielgruppe in Bezug auf die diversen Werbekanäle und wenig mehr (37 Prozent) sind mit dem Kaufverhalten dieser Zielgruppe vertraut.
Einen Ansatz zum Schließen dieser Bildungslücke bietet Forrester selbst: mit aktuellen Zahlen zur Akzeptanz der unterschiedlichen Werbeformen. Die Email hat dabei seit 2008 am meisten an Akzeptanz gewonnen. 3,6 Prozent mehr der befragten verbraucher erklärten sich in diesem Jahr mit Email-Werbung einverstande, auch SMS-Anzeigen werden von mehr Menschen akzeptiert (Steigerung: 2,9 Prozent).
Gar nicht gut sieht es dagegen für die Postwurfsendung aus: Hier sank die Zahl der Verbraucher, die diese akzeptieren um 8,6 Prozent. Beachtlich hier auch der Nerv-Faktor: Ohne Zustimmung zugesandte Werbung wird immer mehr als "inakzeptabel" empfunden.
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| Letzte Aktualisierung ( Friday, 16. October 2009 ) |
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