| Wenig Chancen für Paid Content: Die meisten Internetnutzer lehnen Bezahlinhalte ab |
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| Geschrieben von Regina Deckart | |
| Monday, 12. October 2009 | |
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Online-Werbung scheint auch weiterhin das Nonplusultra für die Finanzierung von Webangeboten zu bleiben. Deutsche Internetnutzer jedenfalls wollen von Paid Content bislang nichts wissen: Gerade einmal 16 Prozent sind laut Webmonitor des Branchenverbandes Bitkom und der Forsa bereit, für Online-Inhalte Geld auszugeben.
Trotz dieser klaren Absage der Nutzer an Bezahlinhalte im Internet ist Bitkom Vizwpräsident Achim Berg optimistisch, dass sich Bezahlinhalte auf die Dauer durchsetzen können, wenn sie intelligent umgesetzt werden: „Es sollte gelingen, auch im Internet durch den Verkauf einzelner Artikel, von Dossiers oder über Flatrates kostenpflichtige Angebote zu etablieren und damit gerade für den Qualitätsjournalismus ein zweites finanzielles Standbein aufzubauen.“
Bemerkenswert ist eine starke Differenz der Meinungen zu Paid Content zwischen den Angehörigen verschiedener Bildungsschichten: So war unter den Befragten mit Hauptschulabschluss nur jeder zwanzigste (fünf Prozent) bereit, für Inhalte im Internet zu bezahlen. Unter den Befragten mit Abitur war es mehr als jeder Vierte (27 Prozent). Auffällig auch, dass gerade die Jüngeren eher gewillt sind für journalistische Inhalte die Kreditkarte zu zücken: Unter den 18- bis 29-Jährigen äußerten sich fast 20 Prozent kostenpflichtigen Inhalten gegenüber aufgeschlossen.
Flatrates sind nicht gefragt
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| Letzte Aktualisierung ( Monday, 12. October 2009 ) |
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Tipp:
Online Projekte sollte sorgfältig vor einem Start geplant werden. Dazu gehört auch die Auswahl der passenden Programmiersprache oder Shopsoftware. Online Projekte sollte sorgfältig vor einem Start geplant werden. Dazu gehört auch die Auswahl der passenden Programmiersprache oder Shopsoftware. Gerade bei Webshop Software gibt es erhebliche qualitative Unterschiede auf dem Markt. Wir raten unseren Kunden immer sich von einem Fachmann bzw. einer Agentur beraten zu lassen damit man sich am Ende vor bösen Überraschungen schützen kann.
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