| Dialogmarketingtrends 2009/2010 |
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| Geschrieben von Olaf Müller | |
| Friday, 25. September 2009 | |
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Seit Mitte September 2009 sind die „Dialogmarketing-Trends 2009/2010“ der Fischer’s Archiv Medien GmbH auf dem Markt. Insgesamt 128 Seiten präsentieren dem Leser unter anderem die zehn aus Sicht des Verlages erfolgreichsten Kampagnen des vergangenen Jahres sowie Porträts größerer Dialogmarketing-Agenturen.
Ideen sind gefragt, wenn man gutes Marketing und gutes Direktmarketing realisieren möchte. Und so initiierte die österreichische Zeitung „Kurier“ ihren Lesern angesichts der Nationalratswahlen 2008 ein politisches „Mensch ärgere dich nicht“. Eine bekannte Automarke beschenkte ihre Kunden mit einem Band voller Flickr.com-Fotos, bei der Deutschen Stiftung Denkmalschutz baten Denkmäler selbst um Spenden und die „taz“ war sich bewusst, dass bereits vorhandenen Abonnementen bisweilen auch Aufmerksamkeit und ein „Danke schön“ gebührt. Sie zu halten ist eine ebenso lohende Aufgabe wie die Gewinnung von Neu-Abonnementen. Es könnte also ganz spannend sein, was da im Buch „Dialogmarketingtrends 2009/2010“ so alles als Ideen bereits durchgeführter Kampagnen veröffentlicht wird. Und vielleicht bietet diese Ideen den Lesern ja die eine oder andere Inspiration für eigene Kampagnen? Weiterer Bestandteil des Buches sind die Forenthemen, die verschiedene Aspekte des Marketings aufgreifen, mögliche Zukunftstrends markieren und interessante Studien dokumentieren. Wenn etwa Angela Peter als Head of Design der Bildagentur Masterfiles von Fotos berichtet, die Partnern weltweit zur Beurteilung vorgelegt wurden und von denen beispielsweise eins in Japan ganz andere Reaktionen hervorrief als in anderen asiatischen Staaten, dann bekommt man ein Gespür dafür, wie sensibel man bei internationaler Kommunikation vorzugehen hat. Und wenn Doktor Peter Figge als CEO von Tribal DDB Germany von geschlossenen User Groups im Netz als Methode der Kundenbindung erzählt, versteht man, welche Bedeutung Exklusivität mitunter hat. Auch hier mag Inspiration folgen, mag sich der Keim manch einer zukünftigen Marketingaktion entwickeln. Genau das ist es, was das Geschriebene so wertvoll macht.
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| Letzte Aktualisierung ( Friday, 25. September 2009 ) |
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Tipp:
Online Projekte sollte sorgfältig vor einem Start geplant werden. Dazu gehört auch die Auswahl der passenden Programmiersprache oder Shopsoftware. Online Projekte sollte sorgfältig vor einem Start geplant werden. Dazu gehört auch die Auswahl der passenden Programmiersprache oder Shopsoftware. Gerade bei Webshop Software gibt es erhebliche qualitative Unterschiede auf dem Markt. Wir raten unseren Kunden immer sich von einem Fachmann bzw. einer Agentur beraten zu lassen damit man sich am Ende vor bösen Überraschungen schützen kann.
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