| Online Markenschutz, Teil 2: Tipps für das Suchmaschinenmarketing |
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| Geschrieben von Regina Deckart | |
| Thursday, 20. August 2009 | |
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Um den guten Ruf einer Marke online zu schützen reicht eine gute Suchmaschinenoptimierung (SEO) alleine nicht aus, auch im Suchmaschinenmarketing (SEM) sollten einige Dinge beachtet werden, um Markenmissbrauch zu verhindern. Als weiterer Schritt ist dann noch ein regelmäßiges Kontrollieren des Markenimage im Internet ratsam.
Die Agentur eprofessional nennt in ihrem E-Book zum Thema Markenschutz im Internet (nach Anmeldung kostenlos zum Download auf eprofessional.de ) folgende fünf "To dos" als Basis-Tipps für eine erfolgreiche online Markenführung - die sich allerdings nur auf Suchmaschinenmarketing bei Marktführer Google beziehen:
Marke offiziell bei Google schützen: Google bietet Markenschutz an, der verhindert, dass andere den Markennamen eines Unternehmens als Keyword buchen. Das sollte man auf jeden Fall vor dem Start der ersten kampagnen in anspruch nehmen. Ausschließende Keywords verwenden: Wichtig ist, zu verhindern, dass eine Anzeige zu anstößigen oder negativ besetzten Suchbegriffen bei Google auftaucht, das ist schlecht für das Markenimage. Insofern sollte man die Marke schützen, indem man auch Keywords definiert, zu denen die Anzeigen nicht geschaltet werden sollen. Missbrauch melden: Spielt ein anderer Werber falsch und benutzt trotz Verbots die Marken-Keywords eines anderen Unternehmens, so sollten die Suchmaschinen darüber informiert werden. Zur Not muss man auch über juristische Schritte nachdenken. Die richtige Wahl der Keywords: Nicht nur der Name einer Marke sollte für die SEM-Kampagnen als Keyword verwendet werden, sondern auch andere Begriffe, die zum Umfeld der Marke passen und mit denen das Produkt in verbindung gebracht werden soll. Crossmediale Markenführung: Wer gar nicht im Internet präsent ist gefährdet seine Marke am meisten. Die Werbekampagnen in den Medien der realen Welt sollten also auch immer im Internet stattfinden.
Allgemein gilt: Je präsenter ein Unternehmen online ist und je mehr die Werbemaßnahmen für eine Marke aus einem Guss und crossmedial stimmig sind, umso stärker wird die Marke. Um möglichst schnell reagieren zu können wenn doch einmal etwas schief läuft mit dem Markenimage im Internet, sollte jedes Unternehmen regelmäßig über Suchmaschinen, Twitter und in anderen sozialen Medien (Facebook, Xing usw.) den Ruf der eigenen Marke kontrollieren.
Lesen Sie auch die fünf Basis-Tipps zum online Markenschutz in der Suchmaschinenoptimierung
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| Letzte Aktualisierung ( Thursday, 20. August 2009 ) |
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Tipp:
Online Projekte sollte sorgfältig vor einem Start geplant werden. Dazu gehört auch die Auswahl der passenden Programmiersprache oder Shopsoftware. Online Projekte sollte sorgfältig vor einem Start geplant werden. Dazu gehört auch die Auswahl der passenden Programmiersprache oder Shopsoftware. Gerade bei Webshop Software gibt es erhebliche qualitative Unterschiede auf dem Markt. Wir raten unseren Kunden immer sich von einem Fachmann bzw. einer Agentur beraten zu lassen damit man sich am Ende vor bösen Überraschungen schützen kann.
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