| Wachstumsmarkt In-Game-Advertising |
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| Geschrieben von Regina Deckart | |
| Monday, 10. August 2009 | |
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Der Aufstieg des In-Game-Advertising wurde in den Kreisen der Videospielbranche immer wieder heraufbeschworen, doch lange blieb dei Werbebranche zurückhaltend mit ihrem Engagement in Bandenwerbung beim Videospiel-Fußball oder Branding von Online-Gaming-Welten. Damit scheint nun Schluss zu sein. EIne Studie der Unternehmensberatung Pricewaterhouse Coopers attestiert der In-game-Werbung eine stark wachsende Bedeutung.
Selbst die Politik scheint, im Kleinen freilich, das In-Game-Advertising für sich zu entdecken: Die Piratenpartei hat gerade eine virale Kampagne in Onlinespielen wie Counter-Strike oder Team Fortress 2, wie golem.de berichtet. Das mag zwar freilich nicht unbedingt ein sicheres Zeichen dafür sein, dass sich diese Werbeform durchsetzen könnte - zeigt aber, wie man in Onlinespielen eine bestimmte Zielgruppe mit kreativen Kampagnen erreichen kann.
Laut der Studie von PwC werden bis 2013 auch immer mehr Unternehmen diesen Weg zu ihrer Zielgruppe suchen und dann etwa 120 Millionen Euro pro Jahr für ihre Präsenz in Online-, Mobil- und Videospielen bezahlen. Das hängt zum einen mit dem deutlichen Wachstum des Spielemarktes insgesamt zusammen, die Erlöse mit Playstation, X-Box und kostenpflichtigen Onlinegames sollen in den kommenden vier Jahren in Deutschland von 2,9 auf 3,7 Milliarden US-Dollar anwachsen. Zum anderen aber werden auch die Möglichkeiten für Werber in den Spielen vielfältiger und geben Raum für besonders kreative Werbung.
"Bislang ist Werbung in Computerspielen meist statisch - eine einmal programmierte Anzeige, die im Spielverlauf auftaucht und weder gelöscht noch verändert werden kann", sagt Frank Mackenroth von PwC. In Online-Spielen aber kann dynamische Werbung eingebaut werden, die je nach Bedarf aktuellen Situationen angepasst werden kann. "Dies eröffnet vollkommen neue Möglichkeiten. Beispielsweise können Unternehmen den Spieleproduzenten Geld dafür zahlen, dass Schlüsselcharaktere im Spiel bestimmte Autos fahren oder stets mit dem aktuellsten Handymodell telefonieren", sp Mackenroth.
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| Letzte Aktualisierung ( Monday, 10. August 2009 ) |
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Tipp:
Online Projekte sollte sorgfältig vor einem Start geplant werden. Dazu gehört auch die Auswahl der passenden Programmiersprache oder Shopsoftware. Online Projekte sollte sorgfältig vor einem Start geplant werden. Dazu gehört auch die Auswahl der passenden Programmiersprache oder Shopsoftware. Gerade bei Webshop Software gibt es erhebliche qualitative Unterschiede auf dem Markt. Wir raten unseren Kunden immer sich von einem Fachmann bzw. einer Agentur beraten zu lassen damit man sich am Ende vor bösen Überraschungen schützen kann.
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