am Wednesday, 28. September 2011 05:59von gmigrhj
| Die Krise lässt Fernsehkonsum und Internetnutzung steigen |
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| Geschrieben von Regina Deckart | |
| Tuesday, 24. March 2009 | |
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Was nichts extra kostet ist in der Krise heiß begehrt, das gilt auch für Medien: Der Studie "Mediennutzung in der Krise" von Initiative Media zufolge steigen Fernsehkonsum und Internetnutzung in Krisenzeiten an, während besonders die Printmedien verlieren.
Wie emar.de berichtet stützt sich die Untersuchung auf die Erfahrungen in der Dotcom-Krise nach 2000, da für die aktuelle Krise noch keine signifikante Änderung in der Mediennutzung zu beobachten ist. Zwei Faktoren, so die Erfahrung von vor einigen Jahren, seien es, die Internet und Fernsehen in Zeiten höherer Arbeitslosigkeit und niedrigerer Kaufkraft begünstigen:
Weder Fernsehen noch Internet - dank der inzwischen weit verbreiteten Flatrates - verursachen höhere Kosten durch verstärkte Nutzung. Printprodukte sind da deutlich schlechter dran: Viele Verbraucher sparen sich die Extra-Euros für Zeitungen und Zeitschriften lieber.
Der zweite Faktor, der Fernsehkonsum und Internetnutzung antreibt, ist die verstärkte Verlagerung des Lebens in die eigene Wohnung: In der Krise geht man weniger aus. Viele verbringen durch Kurzarbeit oder aufgrund von Arbeitslosigkeit mehr Zeit zu Hause. Internet und Fernsehen sind hier inzwischen die Medien Nummer eins zum Zeitvertreib.
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am Wednesday, 28. September 2011 05:59von gmigrhj l4TD12 yvdeoivfrffm, [url=http://qiwnxsmjofco.com/]qiwnxsmjof co[/url], [link=http://brodwlzqwksg.com/]brodwlzqw ksg[/link], http://wuuebykingkp.com/
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