| Mobiles Web: Chancen, Risiken und praktische Tipps |
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| Geschrieben von Regina Deckart | |
| Thursday, 26. February 2009 | |
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Zu 105 Prozent ist Deutschland aktuell mit Mobiltelefonen versorgt, mindestens ein Handy besitzt folglich statistisch betrachtet jeder Bürger. Der Anteil derer, die mit ihrem Handy auch ins Internet gehen, ist zwar bislang mit etwa 13 bis 16 Prozent - je nach Erhebung - vergleichsweise gering, doch er wird steigen, prognostizieren Experten. Eine aktuelle Studie beleuchtet das Trendthema mobiles Web von der praktischen Seite.
Jessica Stockhausen hat sich im Auftrag der Kernpunkt GmbH mit Entwicklung, Einsatz und Chancen des mobilen Web auseinandergesetzt. Das Ergebnis ist eine 73-seitige Studie, die neben allgemeinen Marktfaktoren und technischen Entwicklungen praktische Handlungsempfehlungen zur Umsetzung eines mobilen Webauftritts gibt. Dabei wird auf inhaltliche Kriterien ebenso eingegangen wie auf Technik und Kosten.
Auch mit den bislang vorhandenen Hemmschwellen für die Entwicklung setzt sich die Autorin auseinander: Allgemein identifiziert sie fehlende Standards - etwa bei Betriebssystemen, Browsern etc.-, die noch nicht vollständige Netzverfügbarkeit und die eingeschränkten Möglichkeiten der mobilen Geräte - etwa das Fehlen einer Mouse - als größte Hemmschwellen. Hinzu komme, dass Nutzer sich noch nicht an das mobile Netz gewöhnt haben und viele auch dessen Mehrwert nicht erkennen, sowie mangelnde Benutzerfreundlichkeit der Angebote und zu hohe Kosten. Von Anbieterseite seien fehlende Daten, hohe Kosten und die noch nicht ausgereifte Reichweitenmessung die wichtigsten Hemmschwellen für den Einstieg ins mobile Web.
Ein eigenes Kapitel widmet die Autorin den Fragen von Sicherheit und Datenschutz im mobilen Web. Mit der Verbreitung mobiler Dienste gehe eine "Steigerung des Sicherheitsrisikos einher, das von allen Teilnehmern der Wertschöpfungskette sowie vom Staat berücksichtigt werden muss," so die Studie.
Freilich bleiben die Chancen des mobilen Web nicht unbeachtet, inklusive der Marketing-Möglichkeiten, die sich daraus ergeben. Ansätze wie mobile Tagging, mobile Targeting oder mobile Gutscheine werden hier angesprochen.
Die Studie kann man kostenlos bestellen unter kernpunkt.de
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| Letzte Aktualisierung ( Thursday, 26. February 2009 ) |
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Tipp:
Online Projekte sollte sorgfältig vor einem Start geplant werden. Dazu gehört auch die Auswahl der passenden Programmiersprache oder Shopsoftware. Online Projekte sollte sorgfältig vor einem Start geplant werden. Dazu gehört auch die Auswahl der passenden Programmiersprache oder Shopsoftware. Gerade bei Webshop Software gibt es erhebliche qualitative Unterschiede auf dem Markt. Wir raten unseren Kunden immer sich von einem Fachmann bzw. einer Agentur beraten zu lassen damit man sich am Ende vor bösen Überraschungen schützen kann.
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