| E-Commerce: Abmahnungen werden weniger, sind aber weiter existenzbedrohend |
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| Geschrieben von Regina Deckart | |
| Tuesday, 17. February 2009 | |
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Die gute Nachricht für Online-Shop-Betreiber: Die Abmahnungen im E-Commerce werden weniger. Die ehemals großen Abmahner sind vom Markt und die Gerichte reagieren mittlerweile sensibler auf Abmahnungsmissbrauch. Existenzbedrohend aber sind Abmahnungen für viele Internetshops nach wie vor.
Dies sind die wichtigsten Erkenntnisse aus einer aktuellen Abmahn-Studie von Trusted Shops. Mehr als 1000 E-Händler wurden dafür nach ihren Erfahrungen mit Abmahnungen befragt. Demnach wurden die Shops bisher im Durchschnitt 1,6 Mal abgemahnt. 46 Prozent der Shopbetreiber sahen sich dadurch in ihrer Existenz bedroht, bis zu 25.000 Euro und mehr mussten einige von ihnen bezahlen.
Hauptgrund für Abmahnungen sind falsche Widerrufsbelehrungen. Doch gerade in diesem Bereich gibt es inzwischen einen Weg zu mehr Sicherheit: Das Bundesjustizministerium hat eine Musterbelehrung herausgegeben, die bislang nicht abgemahnt werden konnte. Wer sie im Wortlaut übernimmt ist zumindest nach aktuellem Stand auf der sicheren Seite.
Die Studienergebnisse als pdf gibt es unter trustedshops.de
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| Letzte Aktualisierung ( Tuesday, 17. February 2009 ) |
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Tipp:
Online Projekte sollte sorgfältig vor einem Start geplant werden. Dazu gehört auch die Auswahl der passenden Programmiersprache oder Shopsoftware. Online Projekte sollte sorgfältig vor einem Start geplant werden. Dazu gehört auch die Auswahl der passenden Programmiersprache oder Shopsoftware. Gerade bei Webshop Software gibt es erhebliche qualitative Unterschiede auf dem Markt. Wir raten unseren Kunden immer sich von einem Fachmann bzw. einer Agentur beraten zu lassen damit man sich am Ende vor bösen Überraschungen schützen kann.
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