| Jugend und Marken: Studie skizziert eine Generation von kritischen Beobachtern |
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| Geschrieben von Regina Deckart | |
| Friday, 12. December 2008 | |
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Das Interesse der 18- bis 24-Jährigen an Marken ist groß. Wäre das die einzige Erkenntnis, die die internationale Synovate-Studie "Young Adults Revealed" zu bieten hätte - sie wäre weder neu noch überraschend. Interessant aber sind die Details der Studie, die unter anderem den Mythos der viralen Verbreitung von Online-Werbeclips relativieren.
Dass Jugendliche sich für Marken und ihre Produkte interessieren heißt noch lange nicht, dass sie auch leicht dafür zu begeistern sind, ist eine der Studien-Erkenntnisse, die für Marketing-Verantwortliche von Bedeutung sein könnte. Die Annahme, dass junge Erwachsene blind einem Markenkult hinterher laufen hat sich in der Befragung von 12.000 18- bis 24-Jährigen weltweit als falsch erwiesen. Als "vorsichtig, pragmatisch und gelegentlich unverblümt zynisch" beschreibt Studien-Partner Microsoft die Haltung der Befragten zu Produkten und Marketing.
So sieht sich zwar mehr als ein Drittel der Befragten online Werbe- und Marketingclips an - weitergeleitet werden sie aber nur selten, hier liegt die Quote unter zehn Prozent. Mehr als auf die fremden Werbebotschaften setzen die jungen Erwachsenen auf ihre eigene Meinung und die der anderen. 28 Prozent der Befragten hatten sich im Monat vor der Erhebung in einem Forum über ein Produkt oder eine Marke geäußert, fast die Hälfte hatte ein Produkt online bewertet, etwa eben so viele laden Markeninhalte in Social Network Sites oder Messenger-Systeme.
Generell scheinen die derzeit jungen Erwachsenen reifer und bodenständiger zu sein, als ihnen landläufig zugetraut wird. Nicht Freundeskreis, Partyleben und Spaßfaktor lagen vorne bei der Frage nach dem, was der Generation wichtig ist, sondern Familie, Stabilität und eine solide Karriere. Ein pragmatischer Ansatz, der sich auch im Konsum widerspiegelt. So werden etwa neue Geräte gerne gekauft - wenn sie bewährten Nutzen haben und am besten, wenn sie nicht mehr brandneu und damit bereits etwas billiger sind.
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| Letzte Aktualisierung ( Friday, 12. December 2008 ) |
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Online Projekte sollte sorgfältig vor einem Start geplant werden. Dazu gehört auch die Auswahl der passenden Programmiersprache oder Shopsoftware. Online Projekte sollte sorgfältig vor einem Start geplant werden. Dazu gehört auch die Auswahl der passenden Programmiersprache oder Shopsoftware. Gerade bei Webshop Software gibt es erhebliche qualitative Unterschiede auf dem Markt. Wir raten unseren Kunden immer sich von einem Fachmann bzw. einer Agentur beraten zu lassen damit man sich am Ende vor bösen Überraschungen schützen kann.
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