| Jugendstudie: Soziale Netzwerke sind das große Thema |
|
|
| Geschrieben von Regina Deckart | |
| Monday, 1. December 2008 | |
|
Fast jeder Jugendliche ist online, mehr als die Hälfte der 12 bis 19-Jährigen hat mittlerweile einen eigenen Internetanschluss und drei von vier sind in sozialen Netzwerken unterwegs: Das Internet hat sich in seiner Bedeutung zum Jugendmedium Nummer eins entwickelt. Die soziale Komponente ist dabei für die meisten am wichtigsten.
Auch wenn die 12- bis 19-Jährigen nach wie vor von allen Medien am meisten den Fernseher nutzen, so hat das Internet diesen und die anderen klassischen Medien in seiner Bedeutung für das Leben der Kids schon überholt: Die meisten der im Rahmen der JIM-Studie 2008 (Jugend, Information, (Multi-)Media) befragten Jugendlichen würden von allen Medien am wenigsten auf das Internet verzichten wollen.
Dort steht für die Jüngsten die Kommunikation klar im Vordergrund, fast die Hälfte ihrer Online-Nutzungszeit verbringen sie damit. Dreiviertel der Befragten sind in sozialen Netzwerken (vor allem SchülerVZ) unterwegs, 41 Prozent täglich. Ansonsten wird das Netz für Information, Spiele und Entertainment genutzt.
Was die Information betrifft allerdings gehen die Jugendlichen kritisch an Online-Meldungen heran: Die Tageszeitung hat als Informationsquelle den höchsten Glaubwürdigkeitswert, etwa die Hälfte der Heranwachsenden liest sie regelmäßig.
Die Jugendstudie wird jährlich vom Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest durchgeführt. Die Ergebnisse gibt es kostenlos zum Download unter mpfs.de
» Keine Kommentare
Es gibt bisher noch keine Kommentare.
» Kommentar schreiben
|
|
| Letzte Aktualisierung ( Monday, 1. December 2008 ) |
| < zurück | weiter > |
|---|
Tipp:
Online Projekte sollte sorgfältig vor einem Start geplant werden. Dazu gehört auch die Auswahl der passenden Programmiersprache oder Shopsoftware. Online Projekte sollte sorgfältig vor einem Start geplant werden. Dazu gehört auch die Auswahl der passenden Programmiersprache oder Shopsoftware. Gerade bei Webshop Software gibt es erhebliche qualitative Unterschiede auf dem Markt. Wir raten unseren Kunden immer sich von einem Fachmann bzw. einer Agentur beraten zu lassen damit man sich am Ende vor bösen Überraschungen schützen kann.
Top.
