| Umfrage: Layer-Werbung geht den Usern auf die Nerven und schadet dem Image |
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| Geschrieben von Regina Deckart | |
| Wednesday, 12. November 2008 | |
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Internetnutzer im Alter von 18 bis 45 Jahren hat Goldmedia zu ihrer Meinung über Layer-Ads
befragt und ist zu dem Ergebnis gekommen: Layer nerven und schaden dem Image - und zwar
sowohl dem der Webseiten als auch dem der beworbenen Marken. Vermarkter SevenOne Interactive
bietet die Werbeform trotzdem jetzt auch für Videos an.
97 Prozent der im September von Goldmedia befragten 301 Internetnutzer gaben an, dass sie die Layer-Werbeeinblendungen stören, 43 Prozent empfinden sie sogar als extrem störend. Die Folge: Diese User versuchen Webseiten zu meiden, auf denen Layer geschaltet werden.
Der Nervfaktor bringt nicht nur viele dazu, bestimmte Seiten zu meiden, sondern wirkt sich laut der Untersuchung auch negativ auf das Image der beworbenen Marken aus: 40 Prozent der Befragten gaben an, dass die per Layer beworbene Marke bei ihnen an Ansehen verliert, 28 Prozent sind so genervt von den Anzeigen, dass sie nicht mehr bei der jeweiligen Firma kaufen wollen. Nur bei knappen drei Prozent bringt der Layer einen Imagegewinn.
Beliebt sind Layer-Anzeigen bei Werbern bislang trotzdem: Sie erzielen hohe Aufmerksamkeitswerte und hohe Klickraten. Glaubt man der Goldmedia-Untersuchung, so ist der Preis in Form des Imageverlustes dafür aber hoch.
Ungeachtet dieser Zweifel über die Werbeform bietet Vermarkter SevenOne Interactive seit kurzem eine neue Form des Layers an: In Webvideos. Auf 20 Prozent der Playergröße wird dabei für 20 Sekunden ein Layer über das Video gelegt. Klickt der User drauf, so wird er zu einem Werbespot oder einer externen Seite weitergeleitet. Schließt er diese wieder, so kann er das Video ab dem Zeitpunkt ansehen, zu dem er für die Werbung ausgestiegen war. Die Video-Overlays werden derzeit zu einem TKP von 50 Euro angeboten.
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| Letzte Aktualisierung ( Wednesday, 12. November 2008 ) |
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Online Projekte sollte sorgfältig vor einem Start geplant werden. Dazu gehört auch die Auswahl der passenden Programmiersprache oder Shopsoftware. Online Projekte sollte sorgfältig vor einem Start geplant werden. Dazu gehört auch die Auswahl der passenden Programmiersprache oder Shopsoftware. Gerade bei Webshop Software gibt es erhebliche qualitative Unterschiede auf dem Markt. Wir raten unseren Kunden immer sich von einem Fachmann bzw. einer Agentur beraten zu lassen damit man sich am Ende vor bösen Überraschungen schützen kann.
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