| Studie: Google-Anzeigen im rechten Bereich werden kaum angesehen |
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| Geschrieben von Regina Deckart | |
| Monday, 10. November 2008 | |
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Nur wenig Aufmerksamkeit erzielen die Anzeigen im rechten Bereich einer
Google-Ergebnisseite, Sponsored Links im oberen Bereich dagegen werden stark beachtet und
geklickt. Dies sind zwei der Ergebnisse einer aktuellen Untersuchung zum Userverhalten auf
Google-Ergebnisseiten.
Diese beiden Gruppen von Links erreichen auch die höchsten Klickraten: Fast 45 Prozent der Klicks auf einer Seite entfallen auf die ersten organischen Suchergebnisse inklusive der lokalen Ads, zu fast 40 Prozent werden die Anzeigen im oberen Bereich angeklickt. Die Anzeigen rechts liegen da deutlich hinten: Nur 5,1 Prozent der Klicks auf einer Ergebnisseite entfallen auf die bezahlten Treffer rechts.
Die AdWords in diesem Bereich fallen offenbar erst auf den zweiten Blick auf. Bei wiederholtem Ansehen einer Trefferseite erzielen sie deutlich bessere Aufmerksamkeitswerte.
In Sachen Verweildauer bestätigt sich ebenfalls die Dominanz der Ergebnisse oben links. Mit Abstand die meiste Zeit verbringen User mit dem Betrachten der ersten Ergebnisse.
Für die Klickrate, so ein weiteres Ergebnis der Studie, sind vor allem das Wording in der Überschrift des Treffers sowie die URL ausschlaggebend - sie wird von vielen Usern als Absenderinformation betrachtet und als Indiz für die Vertrauenswürdigkeit einer Site genommen.
Ein pdf-Abstract der Studie kann kostenlos unter bvdw-sem.de bestellt werden.
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| Letzte Aktualisierung ( Monday, 10. November 2008 ) |
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