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Pressedienst im Internet: Mehr Reichweite für die Pressearbeit |
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Fachartikel
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Geschrieben von Melanie Tamble
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Monday, 11. October 2010 |
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Das Internet bietet viele neue Wege für die Veröffentlichung von Produkt- und Unternehmensinformationen. Eine gute Möglichkeit für eine Verbreitung von Pressemitteilungen bieten Pressedienste, oder auch Online-Presseportale genannt. Mit einer direkten Selbstveröffentlichung lassen sich Informationen gezielt steuern. Ein Pressedienst punktet auch bei den Suchmaschinen, da es aufgrund der Aktualität und Qualität seiner Inhalte gut gelistet und indiziert wird. Die Nutzung eines Presseportals ist daher ein wichtiger Baustein in der Online-PR. Doch welche Pressedienste gibt es überhaupt und auf welchen Portalen lohnt sich eine Veröffentlichung?
Struktur von Pressediensten
Bei Pressediensten unterscheidet man zwischen den klassischen Pressediensten bzw. Presseagenturen, wie z. B. dpa oder ddp und den reinen Publikationsportalen. Der klassische Pressedienst ist generell kostenpflichtig und betreibt sowohl Portale für die Veröffentlichung, als auch Verteilerdienste über E-Mail, Wire-Service oder Satellit. Vorteil eines Pressedienstes ist der direkte Draht zu den Medien. Allerdings ist damit eine tatsächliche Veröffentlichung in den Medien noch nicht garantiert.
Es gibt inzwischen aber auch eine stetig wachsende Anzahl von kostenlosen Presseportalen, auf denen Pressemitteilungen frei publiziert werden können. Ein kostenloser Pressedienst hat den Vorteil, dass Pressemitteilungen direkt veröffentlicht und sowohl von Medienkontakten als auch von potenziellen Kunden und Interessenten über die Suchmaschinen direkt erreicht werden können.
Vergleichskriterien von Pressediensten
Die wichtigsten Vergleichskriterien für die kostenpflichtigen Pressedienste ist die Reichweite der Presseservices über die direkten Kontakte zu den Medien, aber auch die Anzahl der akkreditierten Journalisten und Redakteure.
Bei der Bewertung eines kostenfreien Pressedienstes spielt vor allem der Website-Traffic, d.h. das Besucheraufkommen und das Ranking des Portals in den Suchmaschinen eine Rolle. Das Ranking ist jedoch nicht statisch, sondern kann sich laufend ändern.
Viele kostenfreie Pressedienste sind noch relativ neu am Markt, etablieren sich jedoch teilweise sehr schnell. Je innovativer das Portal, je besser die Inhalte gepflegt und aktuell gehalten werden, desto schneller wird das Portal eine entsprechende Reichweite in den Suchmaschinen erzielen.
Bei der Bewertung eines kostenfreien Pressedienstes sollte man allerdings nicht nur die reinen Zahlen zugrunde legen, sondern den Gesamteindruck des Portals beachten.
Vergleichskriterien für Pressedienste:
- Gründungsjahr des Portals
- Seitenaufrufe (PI) und Besucher pro Tag und Monat
- Anzahl der veröffentlichten Meldungen pro Tag und gesamt
- Anzahl akkreditierter Journalisten oder Mitglieder
- Pagerank der Seite
- Alexarank der Seite
- Premium- und weitere Zusatzdienste
Vorteile eines Pressedienstes im Überblick
1. Mehr Reichweite für Pressemitteilungen im Internet
Die Veröffentlichung von Pressemitteilungen im Internet ist eine wichtige Ergänzung zum klassischen Presseverteiler. Über Online-Presseportale lassen sich mehr Menschen erreichen und neue Zielgruppen erschließen.
2. Pressedienste liefern guten Suchmaschinen-Content
Da Presseportale kontinuierlich mit aktuellen Inhalten beliefert werden, sind sie in der Regel gut in den Suchmaschinen gelistet. Daher haben auch die Pressemitteilungen gute Chancen, in den Suchmaschinen gefunden zu werden.
3. Direkt-PR: Zielgruppen direkt erreichen
Über die PR-Portale und über die Schlagwortsuche in den Suchmaschinen erreichen die Pressemitteilungen über einen Pressedienst sowohl Medienkontakte als auch potentielle Kunden und Interessenten.
4. Dauerhafte Auffindbarkeit von Pressemitteilungen
Über Pressearchive der Presseportale werden die veröffentlichten Pressemitteilungen dauerhaft gespeichert und sind daher auch langfristig im Internet auffindbar. Eine regelmäßige Veröffentlichung von aktuellen Informationen über Pressedienste im Internet ist daher ein wichtiger Schritt, um eine bessere Reichweite und eine bessere Sichtbarkeit in den Suchmaschinen zu erzielen.
5. Weitreichende Vernetzung mit der eigenen Website
Eine Veröffentlichung von Pressemitteilungen über Presseportale generiert Links auf die eigene Website (= Backlinks). Die Suchmaschinen bewerten Links von anderen Websites als besonders positiv. Die Veröffentlichung von Pressemitteilungen über viele Portale sorgt daher auch für eine Optimierung des Rankings der Unternehmenswebsite in den Suchmaschinen.
Der Onlinedienst PR-Gateway (http://www.pr-gateway.de) unterstützt die Distribution von Pressemitteilungen im Internet und bietet einen zentralen Zugang zu Presseportalen, RSS-Verzeichnissen und Social Media, wie Twitter, Facebook oder Friendfeed.
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Die Empfehlungsgesellschaft kommt - definitiv! |
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Trends
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Geschrieben von Anne M. Schüller
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Sunday, 10. October 2010 |
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Gerade bei strategischen Überlegungen wird immer noch allzu oft übersehen, dass die effizientesten Wachstumstreiber all die Kunden sind, die die Angebote eines Unternehmens enthusiastisch weiterempfehlen. Unternehmen müssen deshalb bei ihrem Kundendialog umdenken und den Konsumenten gute Gründe geben, um ins Gespräch zu kommen – und nicht ins Gerede. WOM heißt das neue Zauberwort.
Das Marketing und die komplette Vertriebsmannschaft müssen fortan lernen, gezielt ihre Kunden und Kontakte so mit einzubinden, dass diese zu aktiven Kommunikatoren werden. Obendrein müssen die Reputation positiviert, das Mundpropaganda-Potenzial ausgelotet und die Empfehlungsbereitschaft entzündet werden. Zwei Fragen rücken dabei in den Vordergrund:
- Wird das, was wir tun, und vor allem, wie wir es tun, ein Weitererzählen bewirken?
- Wird das, was wir tun, und vor allem, wie wir es tun, auch Empfehlungen generieren?
Bei der Mundpropaganda geht es um das mehr oder weniger meinungsbildende ‚über ein Unternehmen und seine Angebote reden‘. („Ich hab da was gesehen?“ „Hast du das schon gehört?“) Dies kann persönlich, telefonisch oder schriftlich wie auch per Foto, Video oder Mausklick geschehen.
Eine Empfehlung hingegen impliziert über die reine Kommunikation hinaus einen einflussnehmenden Handlungshinweis, dem fast immer eine eigene Erfahrung vorausgeht. („Kann ich dir wärmstens empfehlen!“ oder: „Kauf das bloß nicht!“) Dabei wird in der Regel ein nicht kommerzielles Interesse des Empfehlers unterstellt. Denn genau dies macht ihn glaub- und vertrauenswürdig.
Empfehler sind ein wertvoller Schatz
Weiterempfehlungen sind das Wertvollste, das ein Anbieter von seinen Kunden bekommen kann. Diese werden allerdings erst dann ausgesprochen, wenn man sich seiner Sache absolut sicher ist. Denn mit jeder Empfehlung steht ja immer auch die eigene Reputation auf dem Spiel. Empfohlen wird also nur, was unwiderstehlich, überaus nützlich oder aufsehenerregend ist.
All dies sorgt für den so wichtigen Erzählstoff, der Mundpropaganda auslöst und schließlich Empfehlungen bewirkt. Dabei gilt es, Kopf und Herz seiner aktuellen und potenziellen Kunden zu berühren. Denn nur, wer von Ihrer Sache restlos überzeugt und Ihnen wohl gesonnen ist, wird Großes für Sie tun. Und selbst das beste Produkt nutzt nichts, wenn es letztlich an Sympathie mangelt. Denn wir empfehlen niemanden, den wir nicht leiden können.
Doch wie können Sie die Menschen dazu bewegen, gut über Ihr Unternehmen und Ihre Marken zu reden? Und wie machen Sie Kunden und Kontakte gezielt und systematisch zu Top-Verkäufern Ihrer Angebote, Produkte und Services? „Word-of-Mouth-Marketing“ (WOM) heißt das Zauberwort. Im „Leitfaden WOM Marketing“ haben die beiden Herausgeber Anne M. Schüller und Dr. Torsten Schwarz dieses aktuelle Thema von allen Seiten beleuchtet.
Word-of-Mouth-Marketing“ heißt das Zauberwort
Erstmals haben sich 45 führende Experten aus der „Word-of-Mouth-Welt“, darunter Koryphäen wie Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch und Prof. Dr. Marcus Schögel sowie Web-2.0-Gurus wie Klaus Eck und Dr. Martin Oetting zusammengetan, um ihre Hinweise, Tipps und Tricks für ein wirkungsvolles offline- und onlinebasiertes Empfehlungsmarketing weiterzugeben. Fragen wie: Was funktioniert? Was hat sich bewährt? Was sind die Do’s and Dont’s? Worauf kommt es im Einzelnen an? werden praxisnah beleuchtet.
Dabei geht es unter anderem auch um eine empfehlungsfokussierte Positionierung und die Motivation der Menschen, die als Advokaten, Botschafter und Empfehler agieren. Eine Vielzahl von Methoden sowie eine Fülle von Kampagnenbeispielen werden vorgestellt. Weitere Themen: Virale Markenkommunikation, Online PR, Social Media Marketing und -Controlling, Referenzmarketing, Reputationsmanagement und mundpropaganda-orientiertes Customer Touchpoint Management.
Das Buch besteht aus insgesamt sieben Teilen: Strategische Grundlagen, Meilensteine im WOM, Word-of-Mouth-Marketing im Web, Online-Empfehlungen und Bewertungen, die praktische Umsetzung im Offline-WOM, Reputationscontrolling im WOM, die Implementierung des WOM.
Infos zum Buch
Leitfaden WOM Marketing
Die neue Empfehlungsgesellschaft.
Online & offline neue Kunden gewinnen
durch Social Media Marketing, Viral Marketing, Advocating und Buzz.
Herausgeber: Anne M. Schüller und Torsten Schwarz
448 Seiten, Preis: 39,90 Euro / 51,90 CHF
ISBN: 978-3000304705, Oktober 2010
Verlag: marketing-BÖRSE GmbH
Weitere Infos und Bestellung: http://www.anneschueller.de/rw_e13v/main.asp?WebID=schueller3&PageID=146
Hier zwei Kapitel des Buchs sowie das Inhaltsverzeichnis zum kostenlosen Herunterladen: http://www.anneschueller.de/rw_e13v/schueller3/usr_documents/WOM_zweiKapitel.pdf
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Interview Infomotion GmbH: Durch Personalmarketing zum „Entrepreneur des Jahres” |
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News
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Geschrieben von katja lorenz
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Friday, 8. October 2010 |
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Die Infomotion GmbH gehört zu den führenden deutschen IT-Beratungsunternehmen für Business Intelligence Lösungen. Geschäftsführer Mark Zimmermann erhielt im Jahre 2009 die von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young gestiftete Auszeichnung "Entrepreneur des Jahres". Besonders das starke Wachstum und das innovative Aus- und Weiterbildungskonzept überzeugten die Jury. Wir sprachen mit Mark Zimmermann über dessen Leistungen im Personalmarketing und erfuhren, dass zufriedene Mitarbeiter entscheidend zum Erfolg des Unternehmens Infomotion beitragen. Mark Zimmermann ist Geschäftsführer der Infomotion GmbH, einem der führenden deutschen Beratungsunternehmen für Business Intelligence Lösungen. Infomotion wurde 2004 gegründet und hat bereits weitere Niederlassungen in München, Stuttgart, Köln und Basel. Rund 110 Berater und Entwickler planen, konzipieren und realisieren Lösungen im Bereich Business Intelligence, Corporate Performance Management, Data Warehouse und Reporting. Kunden sind u.a. Energieversorger wie EnBW, Kapitalanlage-Gesellschaften wie DekaBank, Metzler und Union Investment, Retail-Banken wie Commerzbank und ING DiBa oder auch die Deutsche Post, Viessmann und Adidas. Partnerschaften bestehen mit IBM Cognos, Informatica, illuminate, KXEN, Microsoft, Oracle, SAS und SAP BusinessObjects.
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Letzte Aktualisierung ( Wednesday, 20. October 2010 )
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E-Mails optimieren |
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Tipps
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Geschrieben von Frank Herold
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Tuesday, 5. October 2010 |
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Keine Frage: e-Mails sind “Treibstoff” im Geschäftsleben. Und wer will, dass seine e-Mails durchkommen – sprich: gelesen werden – der ist gut beraten, seine e-Mails für Business-e-Mail Leser zu optimieren. Wie man e-Mails schreibt, die gelesen werden verrät Gerold Braun im Besserwerberblog.
Weiterhin auf marketing-blog.biz:
Lastactionseo: Ein SEO Contest und die Strategien der Teilnehmer.
Werbepost: Der Besserwerberblog verschickt Werbepost.
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Online Presseverteiler: Multiplikation ist Trumpf |
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Fachartikel
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Geschrieben von Melanie Tamble
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Monday, 4. October 2010 |
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Neben dem klassischen Presseverteiler per Fax oder E-Mail, sind im Zuge der Web 2.0-Entwicklung zahlreiche neue Möglichkeiten entstanden, um Pressemitteilungen im Internet zu verteilen und zu publizieren. Mit der Veröffentlichung von Online-Pressemitteilungen über Presseportale, Social News Portale, Microblogs und Social Communities können Unternehmen die Reichweite ihrer Öffentlichkeitsarbeit um ein Vielfaches steigern und ihre Sichtbarkeit in den Suchmaschinen verbessern.
Der klassische Presseverteiler als exklusiver Informationskanal für Journalisten und Redakteure
Im klassischen Presseverteiler sind alle für das Unternehmen relevanten Redaktionskontakte von Print- und Onlinemedien verzeichnet. Die Pressemitteilung wird per Fax oder E-Mail an vorher ausgewählte Redaktionen verschickt. Mit dem Versand einer Pressemitteilung an einen Presseverteiler ist eine Veröffentlichung jedoch noch nicht garantiert. Die klassische Pressemitteilung ist nur für die Medienmittler bestimmt. Schreiben die Redakteure nicht über die Meldung, erfährt auch die Öffentlichkeit nichts davon. Die letztendliche Entscheidung über die Veröffentlichung der Pressemitteilung liegt also bei den Redaktionen. Eine Einflussnahme durch die PR-Leute ist nur bedingt möglich.
Der Online Presseverteiler bringt die Pressemitteilung in die Öffentlichkeit
Mit den Medien des Web 2.0 sind viele neue Möglichkeiten entstanden, Pressemitteilungen und Fachbeiträge direkt zu veröffentlichen. Presseportale, Social News Portale, Microblogs und Social Communities übernehmen die Funktion eines Online Presseverteilers. Damit haben Unternehmen die Möglichkeit, die Veröffentlichung und Steuerung ihrer Unternehmens- und Produktinformationen selbst in die Hand zu nehmen. Im Vergleich zum klassischen Presseverteiler erreicht der Online Presseverteiler nicht nur Medienkontakte, sondern auch potentielle Kunden und Interessenten direkt.
Mehr Reichweite mit Presseportalen, Blogs, RSS-Diensten, Social Media und Co.
Für die Veröffentlichung von Online-Pressemitteilungen eignen sich vor allem Presseportale. Die contentreichen Portale mit vielen aktuellen Inhalten werden von Suchmaschinen in der Regel gut gelistet. Eine Veröffentlichung auf solchen Portalen erhöht also die Chance auf eine gute Sichtbarkeit der Informationen bei Google und Co.
Weitere Kommunikationskanäle für die Veröffentlichung und Verlinkung von Pressemitteilungen sind Blogs und Social News Portale, wie Webnews oder Yigg. Auch File-Sharing Communities wie Slideshare oder Scribd bieten Platz für Pressemitteilungen, Präsentationen, Whitepapers und Fachartikel. Auf Artikelportalen und in Expertenforen wie Suite101 oder Brainguide können Unternehmen ihre Kompetenz in Form von Fachbeiträgen der Öffentlichkeit zugänglich machen. Über RSS- und Microblogging-Dienste wie Twitter oder Friendfeed lassen sich Neuigkeiten und neue Publikationen kurz anreißen und verknüpfen. Corporate Blogs geben den Unternehmensnachrichten eine persönliche Note und ermöglichen den offenen Dialog mit den Lesern.
Es lohnt sich also, Pressemitteilungen auf möglichst vielen Websites und Portalen zu platzieren. Der Onlinedienst PR-Gateway unterstützt als Presseverteiler im Internet die Distribution von Pressemitteilungen im Internet und bietet einen zentralen Zugang zu Presseportalen, RSS-Verzeichnissen und Social Media, wie Twitter, Facebook oder Friendfeed.
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Marketing-Preise im Wert von 50.000 Euro: Das größte Marketing-Gewinnspiel aller Zeiten |
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News
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Geschrieben von katja lorenz
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Friday, 1. October 2010 |
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Marketingshop.de, der erste Onlineshop für Marketinglösungen, veranstaltet in der Zeit vom 01. bis zum 31. Oktober 2010 das „größte Marketing-Gewinnspiel aller Zeiten“. Zu gewinnen gibt es hochwertige Preise im Gesamtwert von rund 50.000 Euro.
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Letzte Aktualisierung ( Monday, 4. October 2010 )
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Interview Personalmarketing: itdesign setzt auf Mitarbeiter-Vorgesetzten-Feedback |
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News
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Geschrieben von katja lorenz
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Friday, 1. October 2010 |
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Die itdesign GmbH in Tübingen gehört zu den besten Arbeitgebern im deutschen Mittelstand und wurde 2010 mit dem Top Job ausgezeichnet. Das mittelständische Unternehmen überzeugt im bundesweiten Unternehmensvergleich "Top Job" mit einem krisenfesten und erfolgreichen Personalmanagement.
Wir haben mit dem Geschäftsführer des 1999 gegründeten Unternehmens Johannes Koppenhöfer darüber gesprochen, welche Strategien im Personalmarketing - auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten - zum Erfolg führen können. 
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Letzte Aktualisierung ( Wednesday, 20. October 2010 )
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In Bronze gegossener Applaus |
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News
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Geschrieben von Brigitte Abels
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Tuesday, 28. September 2010 |
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Mit der Dr. Kurt Neven DuMont-Medaille wird seit 1976 ausgezeichnet und geehrt. Ausgezeichnet werden besondere Verdienste um die Werbung, geehrt wird zugleich der Namensgeber der Medaille für seine Verdienste um die WAK, deren Mitbegründer er 1956 war. Die bisherigen Medaillenträger dokumentieren den geschichtlichen Werdegang der Akademie ebenso, wie ihre Entwicklung zur größten deutschen Bildungseinrichtung in der Werbebranche.
Der Gründungsgedanke der WAK Westdeutsche Akademie für Kommunikation e.V., die damalige Rheinisch-Westfälische Werbefachschule, entstand aus der Frage, wie man künftig an guten, speziell für die Werbebranche ausgebildeten Nachwuchs kommen kann. Da es damals keine Bildungseinrichtung gab, die praxisorientiertes Wissen aus der Branche für die Branche vermitteln konnte, hat man sich kurzerhand dazu entschlossen, eine eigene Werbefachschule zu gründen. Der Zeitungsverleger Dr. Kurt Neven DuMont war dabei der maßgebliche Befürworter und die zentrale Schlüsselfigur, die alle Gründungsmitglieder zusammenführte.
Die WAK – damals aus der Not geboren
So kamen 1956 die Vertreter von Firmen, wie Coca-Cola in Essen, Eau de Cologne- und Parfümerie-Fabrik „4711“, Bayer AG, Ford AG, Henkel & Cie, IHK zu Köln, Kaufhof, Messe Köln, Stadt Köln, um nur einige zu nennen, zusammen um im Plenarsaal der IHK zu Köln die Werbefachschule zu gründen. Der erste Vorstandsvorsitzende war Dr. Kurt Neven DuMont. Solange er lebte zählte er zu den maßgeblichen Förderern der WAK.
Ihm zu Ehren und zu seinem Gedächtnis wurde die Medaille, dessen Namensgeber er ist, von seinem Sohn, Prof. Alfred Neven DuMont in Auftrag gegeben und von der damals jungen Bildhauerin Agatha Kill entworfen und in Bronze umgesetzt. Seit 1976 hat die WAK die Medaille an namhafte Persönlichkeiten und Institutionen verliehen, die sich im besonderen Maße um die Werbung verdient gemacht haben. Dieses Jahr geht sie an Rotary International Chicago und somit das erste Mal weit über die Landesgrenzen hinaus. Ausgezeichnet wird die über 25 Jahre anhaltende Fundraisingkampagne „PolioPlus“.
Mehr Infos zu den bisherigen Medaillenträger finden Sie unter:
http://www.wak.de/kurt-neven-dumont-medaille.html
Die WAK - heute ein Erfolgsmodell
Seit der Gründung, vor mittlerweile 54 Jahren, hat sich die WAK kontinuierlich weiterentwickelt und ist heute die größte und fortschrittlichste deutsche Akademie der Branche. Sie versteht sich als „Steigbügelhalter für die Karriere der Studierenden“, ebnet die Wege für nahtlose Studienübergänge, wie z.B. den Bachelor of Arts und hilft ihren Studierenden, durch spezielle Seminarangebote bei ihrer Identitätsfindung und ihrem sicherem Auftreten im Alltag. „Interessant war es für mich zu verfolgen, dass die Business-Behaviour Seminare schneller ausgebucht waren als die Trends & Facts Seminare. Daran kann man erkennen, welchen Stellenwert die Soft Skills bei unseren Studierenden haben“, so Prof. Dr. Wilfried Leven, der Vorstandsvorsitzende der WAK.
Mehr Infos zu den aktuellen Seminaren und Workshops finden Sie unter:
https://www.wak.de/component/option,com_seminar/Itemid,361/
Unterstützt wird die WAK von ihren Mitgliedern und einem Dozententeam, das überwiegend in Agenturen und Unternehmen sowie bei den Medien und in Organisationen tätig ist. Sie sind Profis, die im Job stehen und „aus der Praxis für die Praxis“ ihre Erfahrungen und ihr Know-how an die Studenten weitergeben. Nur so kann der hohe Praxisbezug des Studienprogramms gewährleistet werden, für den die WAK seit 1956 steht. Bei allen Arbeiten und insbesondere bei den Abschlussarbeiten der Studierenden, legt die WAK höchste Maßstäbe an. Und nach wie vor steht der Grundsatz: „Das entscheidende Gewicht legt die Schule auf die Entwicklung eines verantwortungsbewussten und werbegerechten Denkens“, der im ersten Jahresbericht des Vereins zu lesen steht, dabei im Vordergrund. Zu den Spielregeln gehört auch, sich nicht von künstlerischen und angesagten Trends blenden zu lassen, sondern das Gewicht auf Kommunikation zu legen, die nicht vom kommerziellen Erfolg geleitet wird, letztendlich den Mut zur positiven Andersartigkeit zu haben.
Bisher haben über 15.000 Studierende ihren Studiengang an der WAK absolviert und sind überwiegend in verantwortungsvollen Positionen in der Kommunikationsbranche zu finden. In den Bereichen Kommunikation und Marketing bietet die WAK aktuell 10 Studiengänge in Abend- und Tagesform an, in denen derzeit knapp 400 Studierende eingeschrieben sind. Bundesweit belegt die WAK damit eine Spitzenposition.
Siehe hierzu auch: http://www.wak.de/abendstudium.html
Die WAK - Westdeutsche Akademie für Kommunikation e.V.
Seit 1956 stellt sich die von Unternehmen und Agenturen ins Leben gerufene und als gemeinnützig anerkannte WAK e.V. der Aufgabe, den Nachwuchs für die Kommunikationsbranche qualitativ hochwertig, professionell und praxisnah auszubilden. Heute unterstützen knapp 80 namhafte Unternehmen, Medien, Agenturen und Verbände den Bildungsauftrag des Vereins durch ihre Mitgliedschaft.
Pressekontakt:
Brigitte Abels
Tel.: 0221-93 47 78-0
E-Mail: b.abels [at] wak.de
Anschrift
WAK Westdeutsche Akademie für Kommunikation e.V.
Bonner Straße 271
50968 Köln
Online www.wak.de
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Ankündigung: 16. CRM-Symposium des FWI e. V. auf Schloss Hirschberg |
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Tipps
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Geschrieben von katja lorenz
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Friday, 24. September 2010 |
Diesen Spätherbst, am 24. November 2010, veranstaltet der FWI e. V. , unter Leitung von Prof. Dr. Klaus D. Wilde, sein 16. CRM-Symposium auf Schloss Hirschberg ob Beilngries. Im Rahmen dieser Veranstaltung werden wieder etwa 120 Vertreter von Unternehmen verschiedener Branchen aus ganz Deutschland zusammenkommen, um Entwicklungen, Fragestellungen und Lösungsansätze im CRM zu diskutieren.
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Letzte Aktualisierung ( Friday, 24. September 2010 )
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Interview internetstores AG: "Online Marketing - der entscheidende Kanal" |
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News
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Geschrieben von katja lorenz
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Tuesday, 21. September 2010 |
E-Commerce boomt. Dass gerade dem Online Marketing und Social Media bei Unternehmen des digitalen Handels eine entscheidende Rolle zukommt, ist klar. Aber auch das Nutzen anderer Marketing-Kanäle kann von entscheidendem Vorteil sein. Wir haben mit René Marius Köhler , Gründer und Vorstand der internetstores AG , über die Marketingstrategien seiner Firma gesprochen. Die internetstores AG ist mit ihren verschiedenen Onlineshops ein erfolgreiches Multishop E-Commerce Unternehmen, das bereits merhfach Auszeichnungen erhalten hat. Der 28-jährige ist unter anderem Gewinner des Deutschen Gründerpreises 2010 in der Kategorie "Aufsteiger" und betreibt mit seinen rund 120 Mitarbeitern derzeit 15 Onlineshops. Weitere Shops sind in Planung.
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Letzte Aktualisierung ( Tuesday, 21. September 2010 )
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