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Das richtige Bildmaterial für Pressemitteilungen – 5 Tipps |
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Geschrieben von Melanie Tamble
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Wednesday, 19. October 2011 |
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Zu einer vollständigen Pressemitteilung gehört neben dem Meldungstext auch ein passendes Pressefoto. Ein solches Foto sollte die Informationen der Pressemitteilung bildlich transportieren und dabei nicht zu werblich wirken.
Gute Pressefotos wirken sympathisch auf die Leser der Pressemitteilungen und beeinflussen das Image des Unternehmens positiv in der Öffentlichkeit. Je nach Verwendungszweck kann man Pressefotos von professionellen Pressefotografen erstellen lassen, von Bildagenturen beziehen oder selbst anfertigen.
5 Tipps, um mit Pressefotos eine positive Wirkung zu erzielen:
1. Anfertigung bzw. Beschaffung von Bildmaterial
Professionelle Fotos anfertigen lassen
Für eine Imagekampagne oder ein Geschäftsbericht ist es sinnvoll, professionelle Fotos von einem Fotografen anfertigen zu lassen. Mit solchen professionellen Pressefotos ist sichergestellt, dass die Fotos durch ihre gute Qualität das Unternehmen positiv in der Öffentlichkeit darstellen. Außerdem können Unternehmen mit professionellen Fotos den Journalisten Bildmaterial zur Verfügung stellen, das auch für die Print-Veröffentlichung geeignet ist.
Fotos von Bildagenturen und Foto-Communities
Gute Pressefotos erhält man allerdings nicht nur, indem man einen Profi beauftragt. Als Alternative dienen Bildagenturen wie beispielsweise Getty Images oder Corbis, die professionelle Fotos anbieten. Jedoch haben die Bilder durch die relativ hohen Lizenzgebühren auch ihren Preis. Kostengünstigere Alternativen bieten Foto-Communities wie beispielsweise Pixelio.de, Flickr.com, Fotolia.com und Istockphoto.com auf denen man lizenzfreie Fotos kostenlos oder gegen eine geringe Nutzungsgebühr herunterladen kann. Dies spart Zeit und Geld für die Anfertigung neuer Fotos. Die Foto-Communities bieten eine große Auswahl an Fotos für die kommerzielle Nutzung, die auch für die Verwendung in Pressemitteilungen oder zur Veröffentlichung auf der Unternehmenswebsite geeignet sind.
Fotos selbst anfertigen
Digitalkameras und Bildbearbeitungsprogramme ermöglichen es heute jeden, professionelle Fotos zu erstellen. Mit der richtigen Ausrüstung und dem entsprechenden Know-how ist es auch möglich, qualitativ hochwertige Pressefotos selbst anzufertigen. Ist die richtige Ausrüstung bereits vorhanden, spart das Zeit und Geld gegenüber der Profi-Fotografie und schafft mehr Individualität verglichen mit Fotos von Bildagenturen.
2. Auswahl des richtigen Motivs
Bei Pressefotos ist es wichtig, das richtige Motiv auszuwählen. Das Motiv sollte thematisch zur Pressemitteilung und zum Medium passen, außerdem sollte es lebendig sein und die Atmosphäre widerspiegeln. Wichtig ist, dass Pressefotos Sympathien wecken und einen Informationswert besitzen. Die Hauptperson bzw. das Hauptobjekt sollte auf dem Pressefoto im Vordergrund stehen.
3. Auswahl des richtigen Formats
Unterschiedliche Bildformate
Pressefotos stellt man möglichst im Hoch- und Querformat und in verschiedenen elektronischen Dateiformaten zur Verfügung.
Unterschiedliche Auflösungen
Druckfähige Fotos sollten eine Auflösung von mindestens 300 dpi (dots per inch) besitzen. Damit die Farben richtig dargestellt werden, ist es wichtig, die Fotos im CMYK-Farbmodus anzulegen. Für eine Website reicht eine Auflösung von 72 dpi und der RGB-Farbmodus. Grund dafür ist, dass die geringere Auflösung die Ladezeiten einer Webseite verringern und eine Darstellung an einem Bildschirm immer im RGB-Modus erfolgt.
4. Videos als Bildmaterial
Gerade für Online-Pressemitteilungen bietet es sich an, auch Videos als Bildmaterial zu verwenden. Videos bringen Dynamik in die Gestaltung von Pressemeldungen. Je nach Anlass können Videos außerdem um einiges aussagekräftiger sein als Fotos. Pressefotos für eine Produktneuheit bilden beispielsweise lediglich das Produkt ab. Videos hingegen können das Produkt im Einsatz zeigen und seine Bedienung erläutern.
5. Die Bereitstellung von Bildmaterial
In die klassische Pressemitteilung werden Pressefotos in der Regel nicht eingebunden, sondern der Pressemeldung angehängt. So stehen sie den Journalisten zur Weiterverarbeitung zur Verfügung. Außerdem ist es sinnvoll, alle Pressefotos zusammen mit den dazugehörigen Pressemitteilungen im Online-Pressecenter auf der Unternehmenswebsite bereitzustellen. Zusätzlich kann man das Bildmaterial in Foto-Communities zum Download anbieten oder in Social Networks veröffentlichen. Bei der Veröffentlichung der Pressemitteilung auf Presseportalen werden die Pressefotos ebenfalls mit veröffentlicht und direkt in den Pressetext integriert. Sie verleihen so dem Inhalt mehr Ausdruck.
Das Bildmaterial ist ein wichtiger Bestandteil der Pressearbeit. So wird der Meldungstext für Medienvertreter, Kunden und Interessenten besser visualisiert. Außerdem kann ein Pressefoto Sympathien wecken und somit einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung des Unternehmensimages leisten. Videos als Bildmaterial in Online-Pressemitteilungen sorgen für eine dynamische Gestaltung und für den Aufbau eines modernen Unternehmensimages.
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Was ist eigentlich: ein Bookmark-Verzeichnis? |
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Geschrieben von Melanie Tamble
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Friday, 14. October 2011 |
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Ein Bookmark-Verzeichnis ist eine Sammlung von Lesezeichen (Bookmarks) im Internet. Über Bookmark-Verzeichnisse können Internetnutzer Links von Webseiten mit interessanten und wichtigen Informationen als Lesezeichen anlegen und im Internet abspeichern. Doch Bookmark-Verzeichnisse können mehr. Öffentlich zugängliche Bookmark-Listen lassen sich für die Unternehmenskommunikation und die Suchmaschinenoptimierung einsetzen, um mehr Reichweite und Bekanntheit zu erzielen.
Lesezeichen online zur Verfügung stellen
Im Gegensatz zu Lesezeichen, im Webbrowser, sind Lesezeichen in einem Bookmark-Verzeichnis von jedem Rechner oder Mobilgerät aus abrufbar. Sie sind an jedem Gerät mit Internetzugang verfügbar. Daher ist die Verwendung von Bookmark-Verzeichnissen vor allem für Menschen, die viel unterwegs sind, vorteilhaft. Im Social Media Zeitalter haben sich Bookmark-Verzeichnisse zu Social Bookmark Communities weiterentwickelt, daher nennt man sie auch Social Bookmarks. Anbieter solcher Verzeichnisse sind beispielsweise Linkarena, Oneview und Mister Wong.
Bookmark-Verzeichnisse dienen nicht nur dem Zweck, digitale Lesezeichen von interessanten Websites online abzuspeichern. Sie dienen zusätzlich als Linkempfehlungen für andere Internetnutzer. Die gespeicherten Hyperlinks aus dem persönlichen Bookmark-Account lassen sich, falls gewünscht, für die Öffentlichkeit freigeben. Durch eine öffentliche Freigabe der angelegten Lesezeichen können die Nutzer ihre Lesezeichen miteinander austauschen.
Neue Lesezeichen anlegen
Die Nutzer von Bookmark-Verzeichnissen können neue Lesezeichen hinzufügen und auch wieder aus ihrem Profil löschen. Sie können ihre Bookmarks als privat oder öffentlich kennzeichnen. Außerdem können sie Lesezeichen anderer Nutzer bewerten und Kommentare hinzufügen. Um Bookmarks anzulegen, gibt der Nutzer die entsprechende Internetadresse (URL) zusammen mit Schlüsselwörtern und einer kurzen Beschreibung des Inhaltes an und speichert das Lesezeichen ab. Die meisten Bookmark-Verzeichnisse stellen die Bookmarks in einer chronologischen Auflistung dar, sodass die neu angelegten Lesezeichen oben in der Liste erscheinen.
Bookmark-Verzeichnisse für die Unternehmenskommunikation nutzen
Für die Unternehmenskommunikation bieten Bookmark-Verzeichnisse eine gute Möglichkeit, um Links zu aktuellen Informationen wie Online-Pressemitteilungen, Fachbeiträgen, Präsentationen oder Videos zu verbreiten. Über die Bookmark Communities erzielen die Links eine hohe Reichweite. Durch die Verschlagwortung sind die Links für Interessenten leicht recherchierbar und erreichen so neue Kunden und Interessenten. Durch die Verlinkung der eigenen Website in verschiedenen Bookmark-Verzeichnissen lässt sich die Anzahl der Besucher auf der Unternehmenswebsite erhöhen und das Unternehmen kann so seinen Bekanntheitsgrad steigern. Lesezeichen auf Fachbeiträge oder Pressemitteilungen, erhöhen die Reichweite der Meldungen. Über eine öffentliche Bookmark-Sammlung auf der Unternehmenswebsite können die Linksammlungen auch als Leseempfehlungen zur Kundenbindung und für den Kundensupport dienen.
Bookmark-Verzeichnisse zur Suchmaschinenoptimierung nutzen
Die Nutzung von Bookmark-Verzeichnissen dient auch der Suchmaschinenoptimierung. Bookmark-Verzeichnisse generieren durch die Erstellung von Lesezeichen Backlinks zu der Unternehmenswebsite. Die Suchmaschinen bewerten diese Backlinks wie Empfehlungen von anderen Webseiten, wodurch sich die Anzahl der Hyperlinks positiv auf das Ranking in den Ergebnislisten der Suchmaschinen auswirkt. Je mehr Links von anderen Seiten auf die eigene Unternehmenswebsite verweisen, desto besser ist die Platzierung in den Suchmaschinen.
Die wichtigsten Bookmark-Verzeichnisse sind:
- Mister Wong (www.mister-wong.de)
- Linkarena (www.linkarena.com)
- Oneview (www.oneview.de)
- Colivia (www.colivia.de)
- Yigg (www.yigg.de)
- Webnews (www.webnews.de)
- Favoriten.de (www.favoriten.de)
- BoniTrust (www.bonitrust.de)
- Cylex Review (www.cylex-review.com)
- SEO-Bookmarks (www.seo-bookmark.com)
- Infopirat (www.infopirat.com)
- SeekXL (www.seekxl.de)
- SEOigg (www.seoigg.de)
- Lufee.de (www.lufee.de)
- Newsider.de (www.newsider.de)
- Klickts.de (www.klickts.de)
- Weblinkr (www.weblinkr.com)
Die Verbreitung von aktuellen Unternehmensinformationen über verschiedene Kommunikationskanäle bildet eine wichtige Grundlage, um mehr Reichweite zu erzielen. Linksammlungen in Bookmark-Verzeichnissen dienen als Leseempfehlungen zur Kundenbindung und Neukundengewinnung. Sie sorgen für mehr Leser und unterstützen das Linkbuilding. Die Nutzung von Bookmark-Verzeichnissen ist daher Teil einer erfolgreichen Unternehmenskommunikation im Internet.
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9 Tipps zum Korrekturlesen von Pressemitteilungen |
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Geschrieben von Melanie Tamble
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Wednesday, 12. October 2011 |
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Eine Pressemitteilung sollte frei von Fehlern sein. Nur fehlerfreie Pressetexte wirken professionell. Außerdem erhöhen fehlerfreie Texte die Glaubwürdigkeit und wirken sich positiv auf das Image eines Unternehmens aus. Bei Pressemitteilungen für das Internet ist die Fehlerfreiheit zudem wichtig, damit eine korrekte Darstellung in den Suchmaschinen möglich ist und die Suchmaschinen die Online-Pressemitteilungen korrekt interpretieren und zuordnen können. Daher ist es empfehlenswert, Pressemitteilungen vor der Veröffentlichung immer noch einmal kritisch und objektiv auf Fehler zu überprüfen und sie gegebenenfalls zu überarbeiten. Folgende Tipps helfen beim professionellen Korrekturlesen:
1. Die Pressemitteilung ruhen lassen
Die Korrektur einer fertiggestellten Pressemitteilung sollte wenn möglich nicht am selben Tag erfolgen. Am besten lässt man die Mitteilung eine Nacht ruhen. So ist es möglich, den Text am nächsten Tag mit einem gewissen Abstand zu betrachten. Auf diese Weise fallen eventuell Fehler auf, die man vorher überlesen hat. Je länger die Arbeit an einem Text andauert, desto schwieriger ist es, selbst Fehler zu finden. Mit Hilfe einer Pause zwischen dem Schreiben und der Korrektur erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, Fehler zu finden und nicht zu überlesen.
2. Hilfsmittel benutzen
Bei einer vollständigen Überprüfung einer Pressemitteilung auf Interpunktions-, Rechtschreib- und Grammatikfehlern helfen Nachschlagewerke wie der aktuelle Duden oder das Wörterbuch von Wahrig. Zudem ist es sinnvoll, schon während des Schreibens eine Rechtschreib- und Grammatikprüfung zu verwenden. Die meisten Textverarbeitungsprogramme besitzen eine Rechtschreib- und Grammatikprüfung, die beim Schreiben von Pressemitteilungen nützlich ist. Jedoch sollte man sich nicht auf diese elektronische Prüfung alleine verlassen, da ein solches Programm nicht immer alle Fehler findet. Die automatische Prüfung hilft jedoch, Tippfehler beim Schreiben der Pressemitteilung direkt zu korrigieren.
3. Pressemitteilung ausdrucken
Da das Lesen am Bildschirm anstrengender und ungenauer ist als das Lesen von gedruckten Texten, empfiehlt es sich, eine Pressemitteilung zum Korrekturlesen auszudrucken. Auf einem Ausdruck ist es eher möglich, Fehler zu finden, als auf einem Monitor. Die gefundenen Fehler kennzeichnet man am besten direkt mit einem Stift und den geläufigen Korrekturzeichen.
4. Störungen vermeiden
Für die Konzentration beim Korrekturlesen ist es am besten, mögliche Störfaktoren wie Radio und Telefon abzustellen bzw. die Störungen zu reduzieren. So kann man sich komplett auf den Text konzentrieren und findet auch verstecktere Fehler.
5. Zahlen, Daten und Fakten überprüfen
Nicht nur Rechtschreibung und Grammatik, sondern auch die inhaltliche Richtigkeit einer Pressemitteilung ist wichtig. Man sollte daher alle in der Pressemitteilung angegebenen Zahlen, Daten und Fakten sowie die korrekte Angabe der Quellen genau überprüfen. Dazu ist es am besten, noch einmal die verwendeten Quellen heranzuziehen und die Angaben nachzuprüfen.
6. Keywords in Online-Pressemitteilungen prüfen
Für eine gute Sichtbarkeit in den Suchmaschinen, sollten Online-Pressemitteilungen wichtige Keywords enthalten. Beim Korrekturlesen sollte man daher überprüfen, ob der Text relevante Schlüsselwörter beinhaltet und ob sie korrekt geschrieben sind. Die Suchmaschinen können nur richtig geschriebene Keywords den entsprechenden Suchanfragen zuordnen und in der Ergebnisliste der Suchmaschine anzeigen. Zudem ist für die Auffindbarkeit in Suchmaschinen auch die Häufigkeit der Schlüsselwörter (Keyworddichte) im Pressetext wichtig. Empfehlenswert ist eine Keyworddichte zwischen zwei bis drei Prozent. Ein kostenloses Online-Tool zur Überprüfung der Keyworddichte gibt es beispielsweise unter: http://www.pr-gateway.de/keyword-analyse
7. Hyperlinks in Online-Pressemitteilungen überprüfen
Für Online-Pressemitteilungen ist es wichtig, die Funktionalität eingebundener Hyperlinks zu überprüfen. Nicht funktionierende Links oder Verweise auf falsche Seiten verwirren die Leser der Pressemitteilung und vermitteln einen schlechten Eindruck. Korrekte Links hingegen führen die Leser auf weiterführende Informationen oder direkt zum Point of Sale. Zielgerichtete Hyperlinks in Online-Pressemitteilungen sind daher ein wirkungsvolles Mittel zur Neukundengewinnung.
8. Mehrmals Korrekturlesen
Pressemitteilungen sollten immer mehrmals auf Fehler geprüft werden. Zwischen jedem Durchgang ist eine ausreichend lange Pause sinnvoll, damit sich die Konzentration wieder neu aufbauen kann.
9. Pressemitteilungen gegenlesen lassen
Die Pressemitteilung sollte zum Schluss noch eine andere Person Korrektur lesen. Unbeteiligte Personen finden leichter Fehler, da sie keinerlei Bezug zu dem Text haben. Zudem sehen mehrere Augen immer mehr als nur zwei.
Mit Pressemitteilungen treten Unternehmen in die Öffentlichkeit. Je professioneller eine Pressemeldung verfasst ist, desto größer ist auch die Chance auf eine journalistische Verwertung. Fehlerfreie Pressemitteilungen hinterlassen beim Leser einen positiven Eindruck und stärken das Unternehmensimage. Für die Verbreitung von Online-Pressemitteilungen ist die richtige Schreibweise besonders wichtig, um eine korrekte Darstellung und Zuordnung in den Suchmaschinen zu gewährleisten. So werden Online-Pressemitteilungen zu einem effektiven PR- und Marketing-Instrument, über das sich nicht nur Journalisten, sondern auch Kunden direkt gewinnen lassen.
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Was ist eigentlich: ein Social Media Newsroom? |
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Geschrieben von Melanie Tamble
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Friday, 7. October 2011 |
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Immer mehr Menschen nutzen Social Media. News auf Blogs und in Social Media-Netzwerken können sich in kürzester Zeit verbreiten. Die Einbindung der Social Media in die Unternehmenskommunikation wird daher immer wichtiger. Diese Entwicklung hat auch Auswirkungen auf die Gestaltung von Unternehmenswebsites. Der klassische Online-Pressebereich wandelt sich zu einem Social Media Newsroom. In einem Social Media Newsroom fließen sämtliche PR- und Social Media-Aktivitäten eines Unternehmens zusammen.
Vom Pressecenter zum Social Media Newsroom
Über einen Social Media Newsroom werden, wie beim klassischen Pressebereich, Neuigkeiten und Informationen wie Pressemitteilungen, Bildmaterial, Präsentationen, Broschüren, Geschäftsberichte und Hintergrundinformationen zu einem Unternehmen bereitgestellt. Ein Social Media Newsroom beinhalten allerdings, neben den klassischen Inhalten auch die Social Media Aktivitäten des Unternehmens. Daher werden dort beispielsweise Social Media News, multimediale Inhalte wie Podcasts und Videos, RSS-Feeds, Social Media Applikationen zu Facebook, XING, Youtube, Twitter und eine Verlinkung zum Corporate Blog eingebunden. Selbstverständlich darf auch beim Social Media Newsroom der Pressekontakt nicht fehlen.
Der Social Media Newsroom wird zu einer zentralen Anlaufstelle, sowohl für Journalisten, Redakteure und Blogger, als auch für Kunden und Interessenten. Wie ein Social Media Newsroom aussehen kann zeigt das „Social Media Newsroom Template“ der Agentur Shift:
http://www.shiftcomm.com/downloads/smnewsroom_template.pdf
Ein Social Media Newsroom bietet folgende Vorteile:
· Besucher können alle Online-Aktivitäten des Unternehmens auf einen Blick erfassen
· Alle bereitgestellten Informationen stehen öffentlich und jederzeit zur Verfügung
· Die verschiedenen Zielgruppen wie Kunden, Blogger und Journalisten werden gleichzeitig angesprochen
· Vereinfachung von Kontaktaufbau und Pflege von Kontakten durch Social Media wie Facebook und XING
· Das Unternehmen kann mit Interessenten und Journalisten einen direkten Dialog über Social Media wie Facebook und Twitter führen
· Neue Zielgruppen werden angesprochen und können sich leichter informieren
· Ein Social Media Newsroom erleichtert die Kommunikation zwischen einem Unternehmen und seinen Kunden
Ein Social Media Newsroom sollte immer auf dem neuesten Stand sein. Dafür ist es jedoch notwendig, regelmäßig neue Inhalte bereitzustellen. Solche Aktualisierungsprozesse lassen sich auch automatisieren. Durch Einbindung von Social Media Applikationen z.B. von Facebook oder Twitter lassen den Newsroom Besucher an den aktuellen Diskussionen teilhaben. Auch RSS-Feeds von Blogs bringen Blog-Beiträge direkt in den Social Media Newsroom. Außerdem ist es möglich, aktuelle Pressemitteilungen automatisiert auf die Website des Unternehmens einzubinden. Der Online-Dienst PR-Gateway stellt seinen Kunden kostenlos ein webbasiertes Newsroom-Modul zur Verfügung. Mit diesem Modul lassen sich veröffentlichte Pressemitteilungen durch einen News-Stream automatisch im Pressebereich oder Social Media Newsroom von Unternehmen einbinden (http://www.pr-gateway.de/pressecenter).
Der Social Media Newsroom wichtiges Instrument der Öffentlichkeitsarbeit im Web 2.0. Er dient der Kommunikation mit Medienvertretern, Kunden und Interessenten gleichermaßen und kann einen wichtigen Beitrag zur Medienresonanz, Kundenbindung und Neukundengewinnung im Internet leisten.
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10 Tipps für Online-Pressemitteilungen – Tipp 10: Über viele Kommunikationskanäle veröffentlichen |
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Geschrieben von Melanie Tamble
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Wednesday, 5. October 2011 |
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Mit den Medien des Web 2.0 sind viele neue Möglichkeiten entstanden, um Pressemitteilungen zu veröffentlichen. Vor allem Webseiten mit einem guten Ranking in den Suchmaschinen sind wichtige Kanäle für die Veröffentlichung von Inhalten.
Veröffentlichung auf Presseportalen
Es gibt zahlreiche kostenlose Presseportale, auf denen Online-Pressemitteilungen veröffentlicht werden können. Die contentreichen Portale mit vielen aktuellen Inhalten werden von Suchmaschinen in der Regel gut gelistet. Daher erreicht man mit der Verbreitung von Online-Pressemitteilungen über Presseportale sowohl Medienkontakte als auch potenzielle Kunden direkt.
Eintragung von Pressemitteilungen in RSS-Verzeichnisse
Die Bereitstellung von Pressemitteilungen als RSS-Feed ermöglicht eine einfache Verbreitung der Inhalte über viele verschiedene News-Dienste. Ein RSS-Feed besteht aus einem Titel mit kurzem Textanriss und einem Link zur ursprünglichen Webseite. Für eine weitreichende Verbreitung der Feeds stehen zahlreiche RSS-Verzeichnisse wie free-rss, plazoo oder rss-verzeichnis zur Verfügung. Über die Verknüpfung mit Tags und Keywords lassen sich die RSS-Feeds in den Suchmaschinen leichter finden.
Veröffentlichung von Pressemitteilungen über Social Networks
Pressemitteilungen sollten auch in den Social Network Profilen nicht fehlen. Sie bieten aktuelle Informationen und eröffnen die Möglichkeit des direkten Feedbacks. Auf der Pinnwand bei Facebook kann man beispielsweise Pressemitteilungen zusammen mit Bildern oder Videos veröffentlichen und mit weiteren Informationen auf der Unternehmenswebseite verknüpfen. Die Meldungen erscheinen dann automatisch auch auf der Pinnwand eines jeden "Freundes" bzw. "Fans" und setzen somit den Grundstein einer viralen Verbreitung. Auch über Microblogging-Dienste wie Twitter und Friendfeed lassen sich aktuelle Pressemitteilungen in Sekundenschnelle verbreiten.
Veröffentlichung über Corporate Blogs
Ein Corporate Blog (Blog von Unternehmen) ist eine gute Möglichkeit, den Unternehmensnachrichten eine persönliche Note zu geben. Ein Blog fördert den offenen Dialog mit den Lesern und kann eine wichtige Schnittstelle zu Kunden, anderen Bloggern und Journalisten sein. Link- und Content-Partnerschaften mit anderen Blogs sorgen für eine weitere Vernetzung und Verbreitung der eigenen Blogbeiträge.
Die Verbreitung von Pressemitteilungen und Unternehmensnews über viele verschiedene Portale und Websites kann die Aufmerksamkeit von Kunden und Medien um ein Vielfaches steigern. Insbesondere die vielen kostenlosen Presseportale bieten auch Unternehmen mit kleinem Budget eine kostengünstige Möglichkeit, mehr Reichweite und Sichtbarkeit im Internet zu erzielen.
Die wichtigsten Kommunikationskanäle für Pressemitteilungen im Überblick
· Presseportalen und in Social News-Verzeichnisse
· Eintrag des RSS-Feeds in RSS-Verzeichnissen
· Unternehmenswebseite und Corporate Weblog
· Microblogging-Dienste wie Twitter und Friedfeeds
· Zielgruppenrelevante Social Networks wie Facebook, MySpace, StudiVZ, XING etc.
Das Whitepaper „Mit Pressemitteilungen erfolgreich im Internet kommunizieren –
10 Tipps für Online-Pressemitteilungen” mit allen gesammelten Tipps für erfolgreiche Online-Pressemitteilungen ist als kostenloser Download unter folgendem Link verfügbar:
http://www.pr-gateway.de/white-papers/10-tipps-fuer-pressemitteilungen
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